Kurz-Zeit-Minister: Fast 9.000 Euro für 13 Tage

Kurzes Zwischenspiel

Kurz-Zeit-Minister: Fast 9.000 Euro für 13 Tage

Die vier Kurz-Zeit-Minister waren nur 13 Tage im Amt, bevor sie vom Parlament abgewählt wurden. 

Nach den Rücktritten und Entlassungen der FPÖ-Minister rückten am 22. Mai vier neue Experten-Minister nach und blieben 13 Tage, bis zum 3. Juni im Amt. Die vier, Innenminister Eckart Ratz, Sozialminister Walter Pöltner, Verteidigungsminister Johann Luif und Infrastrukturministerin Valerie Hackl werden für ihr kurzes Zwischenspiel knapp 9.000 Euro erhalten. 

Für die Berechnung wird ein Minister-Monatsgehalt von 17.511,50 Euro durch 30 Tage dividiert. Zu den Bezügen kommen natürlich noch aliquot die Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Rechnet man das mal 13 – für die 13 Tage im Amt –, ergibt das fast 9.000 Euro. 

Nach dem Misstrauensvotum gegen die Regierung und der Angelobung eines Übergangs-Kabinetts mussten auch Ratz, Pöltner, Luif und Hackl wieder gehen. 

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