Wir sollen diese schwierigen Tage nicht
Papst: "Ich betete zu Gott für ein Ende der Epidemie"
"Wir müssen die Wichtigkeit der kleinen Dinge, der kleinen Gesten wiederentdecken. In diesen kleinen Sachen liegt unser Glück. Zum Beispiel: Ein warmes Essen, eine Umarmung in der Familie, ein Telefonanruf", riet der Heilige Vater in Rom dazu, "diese schwierigen Tage nicht zu vergeuden".
Und der Papst sagte auch deutlich: "Unser Verhalten hat einen direkten Einfluss auf das Leben der anderen." Sein Ratschlag an alle: "Wir sollten wieder die neue Nähe entdecken. Zu unseren Familien." Der Papst kritisierte dann den leider oft üblichen Alltag in den Familien: Zu oft werde neben den Mahlzeiten auf die TV-Schirme gesehen, zu oft würden die Kinder weiter auf ihren Smartphones spielen. "Da fehlt jede Kommunikation", warnt der Heilige Vater.
Zu Fuß ging der Papst - wir berichteten - kürzlich vom Vatikan zu zwei Kirchen in Rom. Auf die Frage, wofür er dort gebetet hat, sagte Franziskus: "Ich bat den Herrn darum, diese Epidemie zu stoppen: Herr, beeende das mit deiner Hand."
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