Sex-Attacken: FPÖ fordert Security in Bädern

Erste Partei fordert Badewächter

Sex-Attacken: FPÖ fordert Security in Bädern

FPÖ-Wien: "Wienerinnen sollen sich wieder sicher fühlen."

In letzter Zeit mehrten sich die Berichte über sexuelle Übergriffe seitens Asylwerber auf weibliche Badbesucher. Auch Kinder sind ins Visier der Sex-Täter geraten, wie erst kürzlich ein Fall in Wien wieder gezeigt hat.

Im Hütteldorfer Bad soll ein Afgahne vor einer 7-Jährigen mehrmals auf sein Genital gezeigt haben, während er seine Beine öffnete. Erst das Einschreiten des Bademeisters konnte Schlimmeres verhindern. Die FPÖ fordert jetzt ein Einschreiten. In einer Presseaussendung macht sich FPÖ-Wien Klubobmann Dominik Nepp für eine Bäderwacht stark: "Ich fordere die Installierung einer eigenen Bäderwacht, deren Aufgabe es sein soll, für Sicherheit in Frei- und Hallenbädern zu sorgen“, so Nepp.

Prävention und Entlastung der Bademeister

Die Partei will damit nicht nur präventiv handeln, sondern auch den Druck von den Bademeistern nehmen. „Die Aufgabe der Bademeister ist es, sich um die Sicherheit am und im Wasser zu kümmern, man kann ihnen nicht zumuten, auch die Liegeplätze unter Kontrolle zu haben“, so der Klubobmann weiter. „Eine Bäderwacht, die im Notfall schnell reagieren kann und mit der Polizei verbunden ist, würde entsprechend auch das subjektive Sicherheitsgefühl deutlich erhöhen“, schließt Nepp in der Presseaussendung.

Nachlesen: Sex-Attacken: Hallenbad führt Geschlechtertrennung ein

Nachlesen: Afghane belästigte 7-Jährige

Nachlesen: Frau in Hallenbad sexuell belästigt

Nachlesen: Flüchtling missbrauchte vier Mädchen

OE24 Logo
Es gibt neue Nachrichten