Von Kanzler Faymann
WEF-Konferenz in Wien eröffnet
Beim Weltwirtschafts-Forum geht es um Energie und Innovation.
Energie und Innovation
Bei dem Treffen, bei dem die Themen Energie und Innovation behandelt werden sollen, wurden Konzernchefs und hochrangige Politiker aus dem euroasiatischen Raum erwartet. Faymann betonte bei seiner Auftaktrede die Notwendigkeit "stabiler und sicherer Energieversorgung" und lobte die steigende Kooperation Europas mit den Staaten im Kaukasus und Zentralasien. "Die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern wie Erdgas wird nicht über Nacht enden", so Faymann. Österreich habe sich gegen die Atomkraft ausgesprochen und werde bis 2015 auch die Abhängigkeit von Atomenergie beenden.
WEF-Gründer Schwab dankte für Gastfreundschaft
WEF-Gründer Schwab bedankte sich bei Fischer und Faymann für die "Gastfreundschaft" Österreichs. "Es ist unsere großartige Kooperation, die das möglich macht", so der deutsche Ökonom und Organisator. Die bei der Konferenz eingeladenen Staaten aus dem eurasischen Raum seien im Zentrum der globalen ökonomischen Entwicklung. Europa könne dabei helfen und besonders Österreich ein lobenswertes Vorbild. Das Gastgeberland des WEF zeige mit seiner niedrigen Arbeitslosigkeit und seinem exzellenten Sozialsystem die Vorzüge Europas.
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