Wirbel um Exzesse bei 'SP-Freunderlwirtschaft'

FP-Misstrauensantrag gegen Hacker

Wirbel um Exzesse bei 'SP-Freunderlwirtschaft'

"Blockade in der U-Kommission und Freunderlwirtschaft" verärgern die FPÖ.

Morgen wird es im Wiener Gemeinderat wieder hoch hergehen. FPÖ-Gesundheitssprecher Wolfgang Seidl stellt den ersten blauen Misstrauensantrag gegen den neuen Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ).

Die knallharte Begründung: "Er schließt sich in seinen Elfenbeinturm ein, agiert selbstherrlich und verhindert hochnäsig die Aufklärung von Missständen", wie es wörtlich in diesem Antrag in noch nie da gewesener Härte formuliert wird.

"Seine Aussage, dass Mitarbeiter unter Angst arbeiten sollen, damit diese nicht aufbegehren, ist untragbar", so Seidl.

Besonders angetan hat es den Blauen der neue Job von Ex-Stadträtin Sandra Frauenberger: "Das ist selbst unter dem freundlichsten Blickwinkel noch ein Skandal und übelste Freunderlwirtschaft", erklärt FP-Mann Seidl.

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