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Die schlimmsten Reise-Fettnäpfchen

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Andere Länder, andere Sitten! Im Ausland lauert so manches Fettnäpfchen. Diese Dinge gehen gar nicht...

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Andere Länder, andere Sitten. Im Ausland lauern oft Fettnäpfchen, wo man sie am wenigsten vermutet. Damit Sie nicht von einer Peinlichkeit in die nächste stürzen, sagen wie Ihnen, was in Ihrem Urlaubsland gar nicht gut ankommt. Die britische Zeitung "Guardian" hat die zehn größten Fauxpas zusammengetragen.

Zum Beispiel kommt es China gar nicht gut an, wenn man mit Stäbchen auf andere Leute zeigt. Im Iran ist das Daumen-hoch-Zeichen eine ganz schlechte Idee. Das sind die Top-Ten der Reise-Fettnäpfchen.

Die 10 größten Reise-Fauxpas


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Iran: Daumen-hoch-ZeichenWas bei uns ein normales Handzeichen ist, bedeutet im Iran so viel wie ein ausgestreckter Mittelfinger. So macht man sich bestimmt keine Freunde.

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Thailand: An den Kopf fassenBei uns streichelt man schnell man einem süßen Kind durch die Haare, in Thailand lieber nicht. In buddhistischen Ländern gilt der Kopf als Sitz der Seele und damit als heilig. Den Kopf zu berühren wird als Beleidigung verstanden, auch bei Kindern.

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Irland: Von den britischen Inseln sprechenWer von Irland als einer der britischen Inseln spricht, macht sich so schnell keinen Iren zum Freund.
Ähnlich heikel: Mit Chinesen über Menschenrechte diskutieren zu wollen.

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