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ÖFB-Cup - 2. Runde

LASK greift gegen Stripfing nach Achtelfinale

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Der LASK empfängt den Regionalligist Stripfing in der 2. Cup-Runde.

Der LASK profitiert schon vor Anpfiff vom Stripfinger Verzicht auf den Heimvorteil, nannten die Niederösterreicher ihren 500er-Sportplatz doch gar nicht als Spielstätte. Sportlich einfach wird die Aufgabe dennoch nicht. In der Regionalliga Ost liegt das Team von Hans Kleer drei Punkte hinter Leader Vienna auf Rang drei und verfügt über mehrere zumindest Zweitliga erfahrene Kicker. Allen voran Patrik Eler, der in der zweiten Leistungsstufe für Austria Klagenfurt, Austria Lustenau, Horn, Ried und Wacker Innsbruck stürmte, und im Dress der Tiroler auch im Oberhaus auflief.

Wieland brachte teilweise Erfolg zurück

"Stripfing sucht den direkten Zug zum Tor, oft mit langen Bällen", analysierte LASK-Coach Andreas Wieland. "Auch gegen den Ball sind sie aggressiv, versuchen schon vorne zu stören, aber auch mit Räumen, die wir natürlich bespielen wollen." Als Nachfolger von Dominik Thalhammer brachte Wieland den Erfolg zumindest teilweise zurück. Dem 2:0 gegen Helsinki folgte am Wochenende ein 1:1 in Klagenfurt, nun peilt der Cupfinalist der Vorsaison den Aufstieg ins Achtelfinale an. "Wir sind natürlich nicht am Ende unserer Entwicklung angelangt und können in dieser Woche wieder zwei wichtige Schritte setzen", sagte Wieland im Hinblick auf Stripfing und die Admira (Sonntag).

Die zuletzt oder nach wie vor angeschlagenen Philipp Wiesinger, Jan Boller, Yannis Letard, Alexander Schmidt und Marko Raguz dürften fehlen. "Ich werde die Möglichkeit nutzen, dass ich ein wenig rotiere. Man hat das bei den (bisherigen, Anm.) Ergebnissen gesehen, dass man niemanden unterschätzen darf", meinte Wieland im Hinblick auf Stripfing, das im Vorjahr mit Austria Lustenau einen höhergereihten Gegner in der ersten Runde abservierte.

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