Österreich feiert bei den Olympischen Spielen 2026 in Cortina eine wahre Medaillen-Party. Trotz eines medaillenlosen Freitags strotzt das ÖSV-Team vor Kraft und blickt auf eine goldene Woche zurück.
Die rot-weiß-rote Erfolgsserie bei den Winterspielen in Cortina sorgt für Jubelstimmung im österreichischen Lager. Abgesehen vom Auftakt und dem gestrigen Freitag gab es fast täglich Edelmetall zu bejubeln. Den goldenen Anfang machte Benjamin Karl im Parallel-Riesentorlauf, den er mit einem emotionalen Hermann-Maier-Gedächtnisjubel feierte.
Goldener Glanz im Schnee
Auch im Snowboard-Cross gab es Grund zum Feiern, als Alessandro Hämmerle seinen Titel von Peking erfolgreich verteidigte. Er zelebrierte seinen Triumph standesgemäß mit der bekannten CR7-Pose. Besonders erfreulich war zudem der Erfolg von Teamkollege Jakob Dusek, der sich in derselben Disziplin die Bronzemedaille sicherte.
Hoffnung auf weiteres Edelmetall
Die Reise in Italien ist für die Österreicher noch lange nicht zu Ende. Am kommenden Wochenende stehen weitere Highlights auf dem Programm:
- Die ÖSV-Adler greifen auf der Großschanze an
- Julia Scheib mischt im Riesentorlauf um die vorderen Plätze mit
Emotionen pur in Cortina
Für einen der emotionalsten Momente der bisherigen Spiele sorgte Cornelia Hütter. Im Herbst ihrer Karriere belohnte sie sich im Super-G endlich mit einer olympischen Medaille. Neben dem Edelmetall glänzt Österreich bisher aber auch in einer unglücklichen Statistik: Mit fünf vierten Plätzen ist man aktuell der Spitzenreiter in Sachen Blechmedaillen.