Höhlen-Drama

Vier weitere Buben aus Höhle gerettet

Die Rettungsaktion in Thailand läuft auf Hochtouren - oe24 berichtete wieder im LIVE-TICKER.

Einen Tag nach der Rettung der ersten vier Buben aus einer überfluteten thailändischen Höhle ist am Montag ein zweites Quartett geborgen worden. Das hat die Marine bestätigt. Der Einsatz hatte gegen 6.00 Uhr MESZ begonnen. Am Nachmittag europäischer Zeit kamen die vier Jugendlichen aus der Höhle und wurden per Hubschrauber in ein Spital gebracht. Über ihren Zustand gab es vorerst keine Informationen.
 
© TZOE
 
   Der Tauchgang durch die weitverzweigte Höhle ist sogar für Profis kräftezehrend. Die Burschen im Alter von elf bis 16 Jahren, Mitglieder eines Fußballteams, und ihr Trainer waren erst in den vergangenen Tagen mit den Grundregeln des Tauchens vertraut gemacht worden. Einige von ihnen können nicht einmal schwimmen. Die vier am Sonntag geborgenen Jugendlichen hatten vor der Bergung Beruhigungsmittel bekommen, wie einer der an der Aktion beteiligten Taucher berichtete. Damit habe man vermeiden wollen, dass sie auf dem Rückweg in Panik geraten. Da man in dem schlammigen Wasser praktisch nichts sehen kann, wurden Taue befestigt, an denen sich die Taucher entlangziehen.
 
Das Jugend-Fußballteam und sein Coach waren am 23. Juni in der Tham-Luang-Höhle waren am 23. Juni von Wassermassen überrascht worden, so dass sie sich tief in die Höhle flüchteten und vier Kilometer vom Ausgang entfernt festsaßen. Nach neun Tagen wurden sie von Rettungskräften gefunden und mit Lebensmitteln und medizinisch versorgt.
 

Diese 12 Buben müssen gerettet werden

Seit mehr als zwei Wochen saßen die 12 Fußballbuben und ihr Trainer schon in der Tham-Luang-Höhle fest. Ihre Rettung wird immer mehr zum Wettlauf gegen die Zeit. Fürs Tauchen sind die Kinder im Alter von 11 bis 16 nämlich noch nicht bereit – alle sind extrem geschwächt, manche können nicht einmal schwimmen. Außerdem bräuchten selbst die Elite-Taucher der thailändischen Navy Seals bis zu sechs Stunden für den riskanten Weg durch die stockfinstere und verwinkelte Höhle.

Diashow: Fußball-Team in Höhle eingeschlossen

Fußball-Team in Höhle eingeschlossen

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    Durch schlammiges Wasser und gefährliche Engstellen

    Auf dem Weg ins Freie mussten die Buben in der kilometerlangen Höhle durch schlammiges Wasser, gefährliche Engstellen und Strömungen tauchen. Am Höhlenausgang standen Rettungswagen bereit, die ersten Geretteten wurden sofort per Krankenwagen und Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht.
     
     
     
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    Tauchgang der weitverzweigten Höhle für Profis kräftezehrend

    Der Tauchgang durch die weitverzweigte Höhle ist schon für Profis kräftezehrend. Die Buben und ihr Trainer waren erst in den vergangenen Tagen mit den Grundregeln des Tauchens vertraut gemacht worden, einige von ihnen können nicht einmal schwimmen.
     
    Da die Buben in dem schlammigen Wasser praktisch nichts sehen können, wurden Taue befestigt, an denen sie sich voranhangeln sollten. Wie gefährlich das Unterfangen ist, hatte am Freitag der Tod eines erfahrenen thailändischen Tauchers gezeigt, der auf dem Weg aus der Höhle wegen Sauerstoffmangels gestorben war.
     
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    Die Fußballmannschaft war am 23. Juni zu einem Ausflug in die Höhle gegangen und nach Regengüssen von steigenden Wassermassen überrascht worden. Erst neun Tage später wurden sie von Tauchern gefunden und mit Nahrung versorgt. Seit mehr als zwei Wochen bangt ganz Thailand um das Schicksal der Buben die aus aller Welt Unterstützungsbotschaften erhielten.
     
    Zunächst hatten die Einsatzkräfte versucht, einen alternativen Höhlenausgang für die Rettung zu finden. Außerdem zogen sie die Möglichkeit in Betracht, dass die Rettung erst in ein paar Monaten erfolgt, wenn nach dem Ende der Monsunzeit das Wasser aus der Höhle abläuft. Der steigende Wasserspiegel und der gleichzeitig fallende Sauerstoffgehalt in der Höhle zwangen sie aber schließlich zum sofortigen Handeln.
     
     14:25

    Rettungsaktion offenbar für heute beendet

    Laut CNN wurde die Rettungsaktion der eingeschlossenen Fußballmannschaft für heute beendet. Man beruft sich dabei auf Augenzeugen vor Ort.

     14:05

    Laut Augenzeugen wurde achter Bub gerettet

     13:55

    Eltern durften Kinder sehen

    Am Montag durften die Eltern der am Sonntag geretteten Buben diese erstmals im Krankenhaus sehen. Körperlicher Kontakt war jedoch aufgrund der Infektionsgefahr nicht erlaubt.

     13:48

    Sechs müssen noch gerettet werden

    Mittlerweile befinden sich noch fünf Buben und der Trainer der Jugendfußballmannschaft in der Höhle. Sie müssen noch gerettet werden.

     13:45

    Auch Nummer 7 ist draußen!

    Bub sechs und sieben werden derzeit im Feldlazarett zum Abtransport ins Krankenhaus vorbereitet.

     13:18

    Sechster Bub wird im Feldlazarett behandelt

    Wie thailändische Medien berichten, soll auch ein sechster Bub die Höhle bereits verlassen haben, er wird derzeit im vor dem Höhleneingang aufgestellten Feldlazarett untersucht.

     13:14

    Fünfter Bub im Krankenhaus angekommen

     13:07

    Sechster Bub gerettet

    Unbestätigten Meldungen zufolge sei auch der sechste Bub bereits gerettet worden. Ein siebter befinde sich auch kurz vor dem Ausgang aus der Höhle.

     12:31

    Nur noch ein Tauchgang notwendig

    Der Weg aus der Höhle soll laut thailändischen Medien nun leichter sein: Die Rettungskräfte müssten mit den Jugendlichen nun nur noch in einem Abschnitt - zwischen der dritten und der vierten Kammer - tauchen. Weitere Tauchgänge seien aber nicht mehr notwendig.

     12:28

    Grafik: So läuft die Rettungsaktion

    APAThailand--Rettungsaktion.jpg

     12:11

    Vier Burschen erreichten Einsatzbasis

    Vier weitere Burschen haben am Montag die Einsatzbasis des Rettungsteams erreicht und damit den gefährlichsten Abschnitt der Höhle hinter sich gebracht. Das berichtete die "Bangkok Post" unter Berufung auf einen Angehörigen des Krisenstabs. Die Jugendlichen seien gegen 16.00 Uhr Ortszeit (11.00 Uhr MESZ) an der Einsatzbasis angelangt.

    Die Taucher und die Jugendlichen hätten für diesen Weg rund vier Stunden benötigt, berichtete die Zeitung. Die Einsatzbasis befindet sich den Angaben zufolge rund zwei Kilometer vom Ausgang der Höhle entfernt.

     12:09

    Hier wird Bub ins Krankenhaus gebracht

    Ein Video zeigt, wie der fünfte Bub, der soeben aus der Höhle gerettet wurde, ins Krankenhaus gebracht wird.

     11:54

    Erster Bub am Montag gerettet

    Mindestens ein Bub ist am Montag aus der Höhle gerettet worden. Das berichtet CNN. Damit wären bisher fünf Buben gerettet worden.

     11:43

    Regen könnte wieder zur Gefahr werden

    Auch am Montag könnte der Regen wieder zur Gefahr werden: Über der Höhle sind bereits wieder schwere Regenwolken zu sehen.

     11:38

    Eltern dürfen Söhne nicht umarmen

    DIe vier bereits geretteten Buben befinden sich im Krankenhaus in Quarantäne. Die Eltern dürfen derzeit noch keinen körperlichen Kontakt zu ihren Söhnen haben, sie also nicht umarmen, da sie so geschwächt seien, dass große Infektionsgefahr bestehe. Dies erklärte Narongsak Osottanakorn, der Leiter des Rettungseinsatzes.

    Die Ärzte würden schließlich entscheiden, ob die Familienangehörigen die Buben "aus der Entfernung oder durch Glas" sehen dürfen.

     11:06

    Kräftezehrender Tauchgang

    Der Tauchgang durch die weitverzweigte Höhle ist schon für Profis kräftezehrend. Die Burschen und ihr Trainer waren erst in den vergangenen Tagen mit den Grundregeln des Tauchens vertraut gemacht worden. Einige von ihnen können nicht einmal schwimmen. Die vier am Sonntag geborgenen Burschen hatten vor der Bergung Beruhigungsmittel bekommen, wie einer der an der Aktion beteiligten Taucher berichtete. Damit habe man vermeiden wollen, dass sie in Panik geraten.

     10:32

    So lief die Rettungsaktion am Sonntag

    Die vier aus der thailändischen Höhle geretteten Jugendlichen haben vor ihrem Tauchgang Medikamente bekommen. "Die Burschen standen unter Beruhigungsmitteln, damit sie nicht in Panik gerieten", sagte der dänische Taucher Ivan Karadzic dem dänischen Rundfunk. Er war an der Rettungsaktion am Sonntag beteiligt und half etwa auf halben Weg in der überschwemmten Höhle, Pressluftflaschen auszuwechseln.

    "Wir hatten uns alle möglichen Katastrophenszenarien ausgemalt - Ausrüstung, die kaputt geht, und Kinder, die in Panik geraten, ertrinken und wiederbelebt werden müssen", sagte er der dänischen Nachrichtenagentur Ritzau. "Wir waren darauf vorbereitet, doch nichts ist passiert. Alle waren auf ihren Posten und taten genau, was sie sollten."

    Die Burschen hätten Taucheranzüge und Masken getragen. "Sie sahen etwas verängstigt aus, aber sie waren nicht in Panik oder so. Und sie lächelten und sagten Danke", berichtete der Taucher. Die Rettungsaktion laufe weiter, er selbst müsse allerdings erstmal Kräfte sammeln und werde voraussichtlich am Dienstag wieder eingesetzt. Er hoffe, die gesamte Rettung könne am Dienstag abgeschlossen werden.

     10:07

    "Perfekte Konditionen wie gestern"

    Obwohl es in der Nacht auf Montag stark geregnet hat, könne das Einsatzteam die Rettungsaktion unbeirrt fortsetzen. Das Regenwasser sei abgeflossen und habe die Mission nicht gefährdet. "In den nächsten Stunden werden wir hoffentlich gute Neuigkeiten hören. Die Konditionen sind perfekt wie gestern", erklärte der Leiter der Rettungsaktion, Narongsak Osottanakorn, in einer Pressekonferenz am Montag.

     09:51

    Schule mahnt zum Aufpassen im Unterricht

    Das Drama um die in einer Höhle eingeschlossenen Jugendfußballer wird in Thailand jetzt als Mahnung genutzt. In der Prasitsart-Schule der nordthailändischen Gemeinde Mae Sai, wo sechs der zwölf Burschen unterrichtet werden, hängt ein großes Plakat zu ihrer Unterstützung. Darauf steht: "You never know when you will need your English." ("Man weiß nie, wann man sein Englisch brauchen wird.")

    Dazu wird der Wortwechsel wiedergegeben, den einer der Schüler auf Englisch mit dem britischen Taucher John Volanthen führte, der das Team nach tagelanger Suche in der Höhle entdeckt hatte. ("Wie viele seid ihr hier?" "13" "Brillant.") In Thailand, wo sich viele Leute mit der englischen Sprache eher schwer tun, bekam der Bub dafür bereits viel Lob. Außerdem kündigte die Schule am Montag an, dass die Burschen bei einem glücklichen Ausgang des Dramas zunächst einmal keine Schularbeiten schreiben müssen.

     09:31

    Auch Militär-Hubschrauber vor Ort

    Auch ein Militär-Hubschrauber kreist über der Gegend der Tham Luang-Höhle, in der noch immer neun Personen eingeschlossen sind.

    Thailand Helikopter Höhle © APA/AFP/YE AUNG THU

     09:28

    Mindestens fünf Rettungsautos vor Ort

    Am Eingang der Höhle wurden bereits wieder mindestens fünf Rettungsautos platziert. Acht Buben und ihr Trainer warten noch auf die Rettung aus der Höhle.

     09:18

    +++ Rettungsaktion wieder aufgenommen +++

    Wie "CNN" unter Berufung auf einen Navy-Offizier berichtet, soll die Rettungsaktion wieder aufgenommen worden sein. "Der Einsatz hat begonnen und läuft im Moment." Es handle sich bei den Rettungskräften um dieselben Taucher, die auch am Sonntag schon im Einsatz waren. Auch weitere Medien berichteten über die Wiederaufnahme des Einsatzes.

     09:09

    So gefährlich ist die Rettungsmission

     08:56

    90 Taucher im Einsatz

    Insgesamt sind etwa 90 Taucher im Einsatz. Das Kernteam besteht aus 18 Spezialtauchern, davon der größte Teil aus dem Ausland, aus Ländern wie Australien und Großbritannien. Die australische Außenministerin Julie Bishop äußerte am Montag die Erwartung, dass die Buben wieder in Vierer-Gruppen aus der Höhle gebracht würden. Dies würde bedeuten, dass sich die Aktion noch mehrere Tage hinzieht.

     08:49

    Weiteres Vorgehen noch unklar

    Unklar war am Montag, wie die Behörden weiter vorgehen wollen. Von offizieller Seite gab es keinerlei Angaben, ob der nächste Rettungsversuch bereits begonnen hat oder wann er beginnen soll. Nach Angaben des Innenministers sollen die Taucher, die mit ihrer ersten Aktion am Sonntag Erfolg hatten, wieder zum Einsatz kommen.

    Die Rettung der Jugendmannschaft, die in etwa vier Kilometern Tiefe festsitzt, gilt als äußerst gefährlich. Die Retter nehmen die Buben praktisch in Schlepptau, um sie herauszubringen.

     08:40

    Gründliche Untersuchung

    Thailands Regierung will die vier bisher aus der Höhle geretteten Buben von Ärzten nun genau untersuchen lassen. Innenminister Anupong Paojinda sagte am Montag nach einem Bericht der "Bangkok Post", die vier Mitglieder des Fußball-Teams im Alter zwischen elf und 16 Jahren seien "stark". Sie müssten sich jetzt aber noch weiteren medizinischen Tests unterziehen.

    Die Buben werden seit ihrer Rettung am Sonntag in einem Krankenhaus der Provinzhauptstadt Chiang Rai behandelt. Acht Mitspieler und der Trainer befinden sich noch in der Höhle.

     08:16

    Diese Burschen sollen bereits gerettet worden sein

    Laut der britischen Zeitung "Dailymail" wurden diese vier Buben bereits aus der Höhle gerettet:

    Monhkhol-Boonpiam-und-Natta.jpg © Screenshot

    Der 13-jährige Monhkhol Boonpiam (links), auch Mark genannt, wurde als erster aus der Höhle befreit. Auch der elfjährige Nattawut "Tle" Takamsai soll sich bereits im Krankenhaus befinden. Er sei als dritter gerettet worden.

    Prajak-Sutham-und-Pipat-Bod.jpg © Screenshot

    Als zweiter soll Prajak "Note" Sutham (14, links) aus der Höhle befreit worden sein und zuletzt der 15-jährige Pipat Bodhi.

    Laut diesem Bericht befindet sich der Trainer also noch in der Höhle. Eine offizielle Bestätigung steht derzeit noch aus.

     08:05

    Rettungsmission soll bald weitergehen

    In Thailand ist es bereits Mittag, nach Medienberichten soll die Rettungsmission bald fortgesetzt werden. Zuvor sollten seit dem Abbruch gestern die Atemluftvorräte in der Höhle aufgefrischt werden.

     07:38

    Rettung am Sonntag "sehr problemlos"

    Die am Sonntagmorgen gestartete erste Phase der Rettungsaktion lief nach den Worten des Gouverneurs "sehr problemlos": "Wir waren heute schneller als erwartet." Die Buben wurden in ein Krankenhaus in die 60 Kilometer entfernte Stadt Chiang Rai gebracht.

     07:21

    Geretteten geht es den Umständen entsprechend gut

    Nach Auskunft der Behörden geht es den bisher Geretteten den Umständen entsprechend gut. Der achte Stock der Klinik, wo die Buben die erste Nacht nach ihrer Rettung verbrachten, ist von der Polizei abgesperrt. Am Montag war zu beobachten, wie eine erste Gruppe von Zivilisten in den Krankenhaustrakt gelassen wurde. Vonseiten des Krankenhauses gab es aber keine Bestätigung dafür, dass dies bereits Familienangehörige waren.

     07:05

    Rettungstaucher vom Sonntag wieder im Einsatz

    Heute sollen laut Thailands Innenminister Anupong Paochinda dieselben Taucher wie gestern die Verbleibenden retten, denn sie kennen die Höhle bereits und wissen, wie man am besten vorgeht.

     06:37

    Auch Trainer schon gerettet?

    Wie mehrere Medien berichten, soll sich der Trainer der Burschen bereits unter den Geretteten befinden. Der 25-Jährige soll sehr schwach und krank sein, da er sein ganzes Essen unter den Jugendlichen verteilt haben soll.

     06:34

    Familien warten auf Wiedersehen

    Die Familien der aus einer thailändischen Höhle geretteten Buben warten noch auf ein erstes Wiedersehen. Wie der Sender Thai PBS am Montag berichtete, informierten die Behörden die Familien, sich für einen Besuch im Krankenhaus bereit zu halten. Am Sonntag retteten Spezialtaucher vier der Jugendfußballer aus der Höhle. Sie werden derzeit in einem Krankenhaus in der Stadt Chiang Rai behandelt.

     06:34

    Starker Monsunregen in der Nacht

    Bei der geplanten Rettung der verbliebenen acht Jugendlichen und ihres Fußballtrainers aus einer Höhle in Thailand könnten die Retter vor einem weiteren Hindernis stehen: In der Nacht auf Montag prasselte für Stunden starker Monsunregen auf die Gegend Chiang Rai ein. Inwiefern sich die Regengüsse auf die Wasserstände in der Grotte auswirkten, war zunächst unklar.

    Thailands Wetterbehörden sagten für Montag zudem eine 60-prozentige Regenwahrscheinlichkeit mit Gewittern voraus. Die Einsatzkräfte hatten ihre Rettungsaktion am Sonntag auch wegen der Wetterprognosen vorangetrieben, obwohl das Heraustauchen der Buben unter Experten als schwierig und gefährlich gilt.

     06:34

    Rettung soll fortgesetzt werden

    In Thailand soll die Mission zur Rettung der eingeschlossenen Fußballer und ihres Trainers aus einer Höhle am Montag fortgesetzt werden. Die ersten vier Jugendlichen wurden am frühen Sonntagabend (Ortszeit) nach 15 Tagen Gefangenschaft aus der teils überfluteten Höhle im Norden des Landes befreit und in ein Krankenhaus gebracht.

     06:33

    Guten Morgen und herzlich Willkommen zum Live-Ticker!

    Auch heute berichten wir wieder über die aktuellen Entwicklungen in Thailand.