Melania Trump Rivlin

Israel-Besuch

Mit dieser Geste sorgte Melania Trump für Rührung

Bei ihrem Israel-Besuch wurde besonders die First Lady ins Herz geschlossen.

US-Präsident Donald Trump und First Lady Melania sind gerade auf ihrer ersten großen Auslandsreise, die sie neben Saudi-Arabien auch nach Israel führte. Dort betonte Trump besonders die engen Beziehungen zwischen den USA und Israel. Was ihr Mann mit Worten versuchte, zeigte Melania Trump mit einer Geste. Beim Treffen mit Israels Staatspräsidenten Reuven Rivlin und seiner Frau sorgte Melania besonders für Rührung. Ein Bild zeigt sie und Nechama Rivlin Hand in Hand bei ihrer Ankunft in der Präsidentenresidenz. Mit einem leicht besorgten Blick passt Melania auf die ältere Dame, die wegen einer Lungenkrankheit immer ein Sauerstoffgerät bei sich hat, auf.

In den sozialen Netzwerken erweichte dies die Herzen der User. Die First Lady wurde dafür gefeiert.

Die Hand ihrer First-Lady-Kollegin hält Melania offenbar gern, bei anderen schaut dies aber wieder anders aus. Denn bei ihrer Ankunft am Flughafen in Tel Aviv wollte ihr Göttergatte Donald nach der Hand seiner Frau greifen, diese machte ihm aber schnell deutlich, dass sie darauf keine Lust hat und klatschte sie regelrecht weg.

© APA/AFP/MANDEL NGAN
Melania Trump Rivlin

Quelle: APA/AFP/MANDEL NGAN

Audienz beim Papst

US-Präsident Donald Trump wird am Mittwoch von Papst Franziskus im Vatikan empfangen. Nach der Audienz (08.30 Uhr) will der Staatschef zusammen mit First Lady Melania Trump unter anderem die Sixtinische Kapelle besichtigen.

Der Immobilienmilliardär und der "Papst der Armen" liegen bei vielen Themen über Kreuz. Beim Klimaschutz, in der Flüchtlingskrise und zu Fragen der Einwanderung vertreten sie gegensätzliche Positionen. Wegen des geplanten Baus einer Mauer an der Grenze zu Mexiko lieferten sich Trump und Franziskus während des US-Präsidentschaftswahlkampfs bereits einen verbalen Schlagabtausch.

Nach seinem Besuch im Vatikan trifft Trump in Rom den italienischen Ministerpräsidenten Paolo Gentiloni und Staatspräsident Sergio Mattarella. Anschließend reist Trump weiter nach Brüssel, wo am Nachmittag tausende Menschen gegen seinen Besuch demonstrieren wollen.



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