Anis Amri
Terror in Berlin: Video von Anschlag aufgetaucht
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In ganz Deutschland wird derzeit fieberhaft nach Anis A. gefahndet. Der junge Islamist aus Tunesien soll der Berlin-Attentäter sein. Der Täter raste mit einem gestohlenen polnischen Lkw durch den Weihnachtsmarkt vor der Gedächtniskirche und tötete zwölf Menschen. Nach einer Serie von Ermittlungspannen war das die erste richtig ernste Spur der Polizisten. Nun wurden bis zu 100.000 Euro Belohnung ausgeschrieben. Jetzt ist sogar ein Video des Anschlags aufgetaucht. Ein Autofahrer filmte den Terroranschlag aus seinem Wagen aus. Mehr dazu lesen Sie hier >>>>
Täter wurde seit Längerem von der Polizei gesucht
Auf die Fährte von Anis A. kamen die Fahnder, nachdem sie in der Lkw-Kabine unter dem Fahrersitz seinen Ausweis, einen sogenannten „Duldungsausweis“, fanden. Ihre Suche konzentrierte sich auch auf Krankenhäuser, da in der Fahrerkabine ein Kampf mit dem polnischen Lenker stattfand, wobei der Tunesier verletzt wurde.
Der Mann ist amtsbekannt. Er benützt mehrere Pässe, sein Alter wird mit zwischen 21 und 23 Jahren angegeben. Wegen Körperverletzung wurde er bereits von der Polizei gesucht, konnte aber nicht angeklagt werden, weil er untergetaucht ist.
Er hatte enge Kontakte zu IS-Führer in Deutschland
A. gilt als extrem gefährlich. Er wird von den Behörden als „Gefährder“ eingestuft. Dem Islamisten wird jederzeit ein Anschlag in Deutschland zugetraut. Und er ist Teil einer großen und vor allem gewaltbereiten Islamistengruppe.
Laut ersten Angaben reiste der Verdächtige vor einiger Zeit in Italien ein. Er erreichte Deutschland im Vorjahr – wahrscheinlich über Österreich. Im April 2016 bekam er Asyl. Insider berichten: Anis A. hatte enge Verbindungen zum IS. Er stand in Kontakt mit dem Prediger Abu Walaa, der als IS-Anführer in Deutschland gilt.
Für die Ermittler stand viel auf dem Spiel, hatten sie bereits davor zweimal einen falschen Verdächtigen verhaftet. Nach der Tat verhörten sie einen Pakistani fast einen ganzen Tag lang, bevor sie zugeben mussten, dass er nichts mit der Tat zu tun hatte. Bislang gingen mehr als 500 Hinweise auf mögliche Täter ein.(pom)
Nachlesen: Polizei sucht diesen Tunesier
Berlin-Anschlag: Lkw rast in Menschenmenge
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+++ LIVE-Ticker +++
Polizei-Gewerkschaftschef weist Vorwürfe zurück
Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat in Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin Vorwürfe wegen möglicher Versäumnisse zurückgewiesen. Dass die Überwachungsmaßnahmen gegen den mutmaßlichen Attentäter Anis Amri eingestellt wurden, sei eine Entscheidung der Justiz, nicht der Polizei gewesen, sagte er Donnerstagabend in der ZiB2. Die Polizei befinde sich stets in einem Spannungsfeld zwischen Justiz und Politik, betonte Wendt. Für die Einsatzmöglichkeiten und Ausstattung der Polizei sei die Politik verantwortlich, sie mache auch die Gesetze. Es sei ein "abenteuerlicher Sachverhalt", wenn die Identität eines ausländischen Straftäters nicht feststellbar sei und er nicht abgeschoben werden könne.
Video zeigt Moment des Anschlags.
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Terrorforscher: Systematisches Behörden-Versagen
Der deutsche Terrorismusforscher Peter Neumann hat in Zusammenhang mit dem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin den deutschen Behörden ein "systemisches Versagen" bei der Bekämpfung des Terrorismus vorgeworfen. "Der mutmaßliche Attentäter Anis Amri war den Behörden bekannt. Man wusste, dass er die Absicht hatte, in Deutschland einen Anschlag durchzuführen und trotzdem haben die Strukturen nicht funktioniert", sagte Neumann vom King's College in London am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur.
Haftbefehl gegen Amri erlassen
Die deutsche Bundesanwaltschaft hat am Donnerstag Haftbefehl gegen den flüchtigen 24-jährigen Tunesier Anis Amri wegen des Lastwagen-Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt erlassen. Das teilte eine Sprecherin der Behörde am Abend in Karlsruhe mit. Die Bundesanwaltschaft geht davon aus, dass der europaweit gesuchte Tunesier am Steuer des Tat-Lkw saß. Darauf deuteten Fingerabdrücke unter anderem an der Fahrertür hin, wie Behörden-Sprecherin Frauke Köhler sagte.
"Unser Bub war nie religiös" - Familie in Tunesien erschüttert
In einem schmucklosen Zimmer in einer kleinen Stadt in den tunesischen Bergen hat sich die Familie des mutmaßlichen Berlin-Attentäters um einen niedrigen Tisch versammelt. Der kalte Wind weht durch die offene Tür, durch die pausenlos Nachbarn kommen. Alle fünf Schwestern sind da, zwei seiner Brüder, die Mutter mit den Berbertätowierungen im Gesicht, der alte Vater, der die linke Hand reicht, weil ihm der rechte Arm fehlt. Auf dem Tisch steht ein Bild von Anis, dem Jüngsten von insgesamt neun Geschwistern. "Ich kann es gar nicht glauben, dass Anis so etwas gemacht haben soll", sagt die 28-jährige Schwester Najwa. Er habe doch noch am Sonntag angerufen. Einen Tag, bevor er in Berlin einen Lkw in einen Weihnachtsmarkt gesteuert und mindestens zwölf Menschen getötet haben soll. "Wir können es alle nicht glauben", sagt die Schwester, die mit Kopftuch und im Trainingsanzug in dem kleinen Zimmer sitzt. "Anis war nie religiös. Er hat getrunken, er hat gefeiert, er hat Popmusik gehört." Er sei ein ganz normaler Bursche gewesen.
BREAKING
+++ Haftbefehl gegen Amri erlassen +++
Berliner Polizei stürmt Moschee-Verein
Berliner Sicherheitskräfte haben bei einer Reihe von Einsätzen in der deutschen Hauptstadt nach dem Terrorverdächtigen Tunesier Anis Amri gesucht. Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei stürmte am Donnerstag nach dpa-Informationen auch einen Salafistentreffpunkt im Stadtteil Moabit. Dort soll auch Amri verkehrt haben. Die "Berliner Zeitung" berichtete, bei dem Einsatz gegen den Moschee-Verein "Fussilet 33" seien Blendgranaten benutzt und eine Tür aufgesprengt worden.
Minister: Fingerabdrücke des Verdächtigen im Lkw
Nach dem Anschlag auf einen Berliner Weihnachtmarkt haben Ermittler Fingerabdrücke des Terrorverdächtigen Anis Amri im Fahrerhaus des Lkw gefunden, mit dem am Montagabend zwölf Menschen getötet und rund 50 verletzt worden waren. Das teilte der deutsche Innenminister Thomas de Maiziere am Donnerstag bei einem Besuch des Bundeskriminalamtes in Berlin mit. De Maiziere bestätigte damit entsprechende Medienberichte. Diesen Berichten zufolge wurden Fingerabdrücke auf der Fahrertür und dem Lenkrad entdeckt worden. Schon zuvor hatten die Behörden mitgeteilt, dass im Lastwagen ein Ausweis des flüchtigen Tunesiers gefunden worden war. De Maiziere besuchte gemeinsam mit Justizminister Heiko Maas und Bundeskanzlerin Angela Merkel den Berliner BKA-Standort im Stadtteil Treptow.
Weihnachtsmarkt wieder offen
Kurz bevor sich der Rollladen am Bratwurst-Stand hebt, halten sich Händler auf dem Weihnachtsmarkt fest in den Armen. Mit Tränen in den Augen stellen sie Kerzen vor eine Gedenktafel an der Berliner Gedächtniskirche. Darauf ist der Markt aus der Luft zu sehen, bevor dort ein Mann mit einem Lastwagen ein Blutbad anrichtete. Das war am Montag. Seit Donnerstag haben die Buden wieder geöffnet. Aus Pietätsgründen soll es keine Partymusik und grellen Lichter geben. An der Seite stehen jetzt Betonsperren - dort, wo der Lkw in die Menge gedonnert ist.
Amri setzte Flüchtlingslager auf Lampedusa in Brand
Der wegen des Anschlags in Berlin gesuchte Tunesier Anis Amri soll im Jahr 2011 einen Brand in einem Flüchtlingslager auf der Insel Lampedusa verursacht haben, auf der er mit einigen Landsleuten eingetroffen war. Dies geht aus Akten der sizilianischen Justizbehörden hervor. In dem Lager waren 1.300 tunesische Migranten untergebracht. 800 Migranten flohen wegen des Feuers, 400 wurden von den Carabinieri unweit des Hafens lokalisiert. Die Rauchwolke infolge des Brands war so groß, dass der Flughafen Lampedusas vorübergehend gesperrt werden musste.
Große Hilfsbereitschaft für Familie von Lkw-Fahrer
Nach dem Berliner Terroranschlag wollen Deutsche und Polen der Familie des getöteten polnischen Lkw-Fahrers helfen. "Wir kriegen Unmengen an Anfragen, wie man die Familie unseres Kollegen Lukasz finanziell unterstützen kann", schrieb Ariel Zurawski, Speditionsbesitzer und Cousin des Opfers, auf der Facebookseite des Unternehmens bei Stettin. Der 37-Jahre alte Fahrer, dessen Wagen der Täter wohl am Montag kidnappte und anschließend in die Menge auf dem Weihnachtsmarkt lenkte, hinterlässt seine Frau und einen 17 Jahre alten Sohn. "Wir danken für jedes gute Wort, jeden Rat und jede Hilfe", schrieb Zurawski. "Es ist unglaublich, was für eine Kraft in Menschen steckt."
Grenzkontrollen zu Belgien und Niederlanden
Nach dem Anschlag von Berlin hat die deutsche Bundespolizei ihre Kontrollen an den Grenzübergängen zu Belgien und den Niederlanden im Bundesland Nordrhein-Westfalen verstärkt. Das teilte ein Sprecher der Bundespolizeiinspektion Aachen am Donnerstag mit. Bei den Kontrollen seien der Polizei am Mittwoch zwei von der Staatsanwaltschaft gesuchte Männer ins Netz gegangen. Ein 25 Jahre alter Mann war gesucht worden, weil er nach einer Verurteilung wegen schweren Diebstahls zu zwei Jahren Haft gegen Auflagen des Landgerichts Hagen verstoßen hatte.
Tunesien zerschlägt mutmaßliche "Terrorzelle"
Die tunesischen Behörden haben nach eigenen Angaben eine "Terrorzelle" zerschlagen, deren Mitglieder Nachwuchs für die Jihadistenmiliz "Islamischer Staat" (IS) geworben haben sollen. Die drei Frauen und zwei Männer im Alter zwischen 17 und 31 Jahren gestanden Kontakte zu "terroristischen Elementen" in Libyen und Algerien, wie das Innenministerium in Tunis am Donnerstag mitteilte.
Wilde Speklualtionen nach Tweet von Pegida-Gründer: Wusste er von Amri vorab Bescheid?
Ein Tweet des Pegida-Gründers Lutz Bachmann kurz nach dem Attentat auf einen Berliner Weihnachtsmarkt am Montagabend gibt Rätsel auf. Um 22.16 Uhr setzte der Chef der islamfeindlichen Bewegung folgende Kurznachricht über Twitter ab: "Interne Info aus Berliner Polizeiführung: Täter tunesischer Moslem. Das (sic!) der Generalbundesanwalt übernimmt, spricht für die Echtheit."
Traurige Gewissheit: Vermisste Italienerin zählt zu Tidesopfern des Anschlags
Das italienische Außenminister hat am Donnerstag offiziell mitgeteilt, dass die seit dem Lkw-Anschlag in Berlin vermisste Italienerin, Fabrizia Di Lorenzo, zu den Todesopfern des Attentats am Montagabend zählt. Die deutschen Ermittlern hätten die Reste der Frau identifiziert, teilte Außenminister Angelino Alfano mit.
Verteidigungsministerin Von der Leyen ruft zu Kampf gegen den Terror auf
Nach dem Anschlag in Berlin hat die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) bei einem Besuch in Afghanistan zum entschlossenen Kampf gegen den Terror aufgerufen. "Sie stehen dafür ein, dass wir uns nicht unterkriegen lassen vom Terror, dass wir uns wehren, gegen diejenigen, die die Menschen terrorisieren", sagte sie am Donnerstag vor Soldaten im Feldlager von Mazar-i-Sharif.
+++ LKA wusste seit Monaten von Amris Anschlagsplänen +++
+++ Fingerabdrücke von Anis Amri im Terror-Lkw gefunden +++
Dies berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Derzeit wird europaweit nach ihm gesucht.
Laut "Spiegel": Amri soll sich als Selbstmordattentäter angeboten haben
Der Terrorverdächtige Tunesier Anis Amri ist den deutschen Sicherheitsbehörden offenbar bereits vor Monaten durch alarmierende Äußerungen aufgefallen. Amri habe sich als Selbstmordattentäter angeboten, berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" am Donnerstag unter Berufung auf Ergebnisse aus der Telekommunikationsüberwachung in Ermittlungen gegen mehrere Hassprediger. Die Äußerungen seien so verklausuliert gewesen, dass sie nicht für eine Festnahme gereicht hätten, hieß es.
Video: Spaziert der mutmaßliche Attentäter hier durch Berlin?
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Solidarität mit Terror-Opfern: Festung Hohensalzburg bleibt dunkel
Als Zeichen der Solidarität mit den Opfern des Terrors bleibt am morgigen Freitag die Festung Hohensalzburg eine Stunde lang dunkel. Die sechs 1.000-Watt-Strahler, die das Salzburger Wahrzeichen vom Dom aus anstrahlen, werden von 20.00 bis 21.00 Uhr abgedreht, kündigte die Stadt am heutigen Donnerstag an. "Rundum auf der Welt geschehen immer neue, grausame Gräueltaten. Die Tragödie von Aleppo ist zutiefst entsetzlich, in München oder zuletzt in Berlin wurden bei Anschlägen feiger Terroristen viele Menschen verletzt und getötet. Was bleibt, ist unglaubliches Leid", betonten Baustadträtin Barbara Unterkofler (NEOS) und Bürgermeister Heinz Schaden (SPÖ). "Einen Tag vor Heiligabend wollen wir eine Stunde lang bewusst innehalten und nachdenken, was unsere persönlichen Möglichkeiten sind, für mehr Menschlichkeit und Frieden einzutreten."
Verwirrung um Festnahmen: Deutsche Bundesanwaltschaft dementiert Verhaftungen
Die deutsche Bundesanwaltschaft hat Medienberichte über vier Festnahmen im Zusammenhang mit dem Berlin-Anschlag dementiert.
+++ Vier Festnahmen - Verdächtige hatten Kontakt mit Amri +++
Das berichtet die "Bild"-Zeitung.
Trump sieht sein Einreiseverbot für Muslime bestätigt
Nach dem Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt sieht sich der künftige US-Präsident Donald Trump in seinen Plänen für ein Einreiseverbot für Muslime aus gewissen Staaten bestätigt. "Es zeigt sich, dass ich Recht hatte, 100 Prozent Recht", zitierte ihn die "New York Times" am Donnerstag.
Polizei schreibt Terror-Fahndung auf Arabisch aus
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+++ Razzia in Asylheim in NRW +++
Rund 100 Beamte durchsuchen am Donnerstagmorgen ein Flüchtlingsheim im nordrhein-westfälischem Emmerich. Ein Ergebnis der Razzia wurde bislang noch nicht veröffentlicht. Ein Sprecher wollte sich, laut "Focus" nicht dazu äußern. Bereits gestern wurde das Heim umstellt.
Hofer: Merkel nicht schuld am Terror
Der Dritte Nationalratspräsident Norbert Hofer (FPÖ) will Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel nicht direkt für den Terroranschlag von Berlin verantwortlich machen. Verantwortung habe sie aber "im Rahmen einer verfehlten Flüchtlingspolitik", sagte Hofer im APA-Interview.
So kämpferisch zeigt sich Berlin nach dem Terror
Ein Posting eines Journalisten grenzt an eine Kampfesrede. ""Passt mal auf, ihr Radikal-Spinner", beginnt es. "Das hier ist Berlin. WIR sind Berlin". Mit seinen offenen und direkten Worten spricht Philipp Michaelis offenbar vielen aus der Seele. Das Posting wurde zum Netz-Hit.
Freigelassener Pakistani untergetaucht
Der nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt zunächst festgenommene und später wieder freigelassene Pakistaner ist für seine Familie anscheinend nicht mehr erreichbar. Der Vater des 23-jährigen Flüchtlings sagte der pakistanischen Zeitung "Dawn", sein Sohn habe ihn nach der Freilassung am Dienstag nicht kontaktiert. Ein in Berlin lebender pakistanischer Aktivist aus Baluchistan, der Heimat des jungen Mannes, sagte der Zeitung, der junge Mann sei auch nicht in seine Flüchtlingsunterkunft zurückgelehrt. Die Berliner Polizei verwies auf Anfrage auf die deutsche Bundesanwaltschaft, die für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar war.
"New York Times": Amri soll zum Bau von Sprengsätzen recherchiert haben
Der mögliche Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri, soll sich im Internet über den Bau von Sprengsätzen informiert und direkten Kontakt zum IS gehabt haben. Das berichtet die "New York Times" unter Berufung auf Aussagen nicht näher genannter amerikanischer Offizieller vom Mittwochabend. Unklar blieb zunächst, auf welchen Zeitraum sich diese Angaben beziehen.
Die fieberhafte Suche nach Anis Amri geht weiter
Bundesweit fahndet die Polizei nach dem mutmaßlichen IS-Attentäter von Berlin. Bisher fanden mehrere Razzien statt. Geschnappt wurde er jedoch noch nicht.
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