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Kambodscha

Wegen Hasenscharte: Baby lebendig begraben

Mönche konnten das kleine Mädchen im letzten Moment retten.

Kambodschanische Mönche haben ein Neugeborenes gerettet, das Medienberichten zufolge vom Vater aufgrund einer Hasenscharte lebendig begraben wurde. Weil er sich der Missbildung seiner Tochter geschämt habe, hätte der Mann das Mädchen auf dem Gelände eines buddhistischen Tempels in der südöstlichen Provinz Svay Rieng begraben, berichtete die "Phnom Penh Post" am Freitag.

   Von den Schreien des Kindes aufmerksam geworden, gruben Mönche das noch atmende Baby wieder aus und brachten es in ein Krankenhaus, wo es sich derzeit erhole, hieß es weiter. Laut der Zeitung wurde der Vater festgenommen. "Es ist erbärmlich. Sie ist ein gesundes, drei Kilo schweres Baby, das lediglich eine Hasenscharte hat", zitierte das Blatt einen Polizisten.



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