Spott und Häme

Weißes Haus postet Trump-Bild mit Pinguin – und blamiert sich völlig

Das KI-Bild wurde zum Spott im Netz. 

US-Präsident Donald Trump lässt keine Gelegenheit aus, um seine Forderung nach Grönland zu belkräftigen. Das Weiße veröffentlichte nun auf X ein KI-generiertes Bild, das Trump zusammen mit einem Pinguin in einer eisigen Landschaft zeigt, begleitet von der englischen Caption „Embrace the penguin“ («Umarme den Pinguin»).

Das Motiv spielt offenbar auf den viralen „Nihilist Penguin“-Trend an, bei dem ein einzelner Pinguin aus dem Internet-Phänomen einer verlassenen Antarktis-Szene symbolisch gedeutet wird – etwa für Einsamkeit, Entschlossenheit oder existenzielle Suche.
Fehlender Realitätsbezug sorgt für Gelächter

Was bei vielen Nutzer für Gelächter sorgt: Pinguine leben nicht in der Arktis und schon gar nicht in Grönland – dem Schauplatz, das mit der US-Flagge im Hintergrund angedeutet wird. Tatsächlich sind Pinguine ausschließlich in der südlichen Hemisphäre beheimatet, etwa in der Antarktis. Dieser grundlegende geographische Fehler wurde schnell aufgegriffen und ironisch kommentiert.

Dänische Politiker nutzten den Fauxpas, um die Botschaft zu karikieren: „Die Botschaft des Weißen Hauses ist klar: Trump gehört nach Grönland genauso wie Pinguine“, schrieb etwa der konservative dänische Abgeordnete Rasmus Jarlov auf X.

Fehler im Artikel gefunden? Jetzt melden.
OE24 Logo
Es gibt neue Nachrichten