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Russische Marine

29 Piraten vor Somalia geschnappt

Ein russischer Zerstörer stoppte das Piratenboot. An Bord wurden sieben Kalaschnikow-Gewehre, mehrere Handfeuerwaffen, Munition und zum Teil Satelliten gestütztes Navigationsgerät gefunden.

Die russische Marine hat vor der Küste Somalias 29 mutmaßliche Piraten gefangen genommen. Ein russischer Zerstörer habe das Boot gestoppt und 29 Insassen in Gewahrsam genommen, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau laut russischen Nachrichtenagenturen am Dienstag mit. An Bord seien sieben Kalaschnikow-Gewehre, mehrere Handfeuerwaffen, Munition und zum Teil Satelliten gestütztes Navigationsgerät sichergestellt worden.

Die Piratenangriffe vor der Küste Somalias, im Golf von Aden und im Indischen Ozean haben seit vergangenem Jahr deutlich zugenommen. Derzeit sind 16 Schiffe und mehr als 250 Seeleute in der Gewalt von Seeräubern.



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