Ein Australier, der heimische Echsen und andere Reptilien in Popcornsackerln und Keksdosen außer Landes verschicken wollte, ist zu acht Jahren Haft verurteilt worden.
Es handle sich um das bisher höchste je in dem Land wegen Wildtier-Schmuggels verhängte Urteil, erklärte die australische Umweltbehörde am Dienstag.
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Versand nach Hongkong, Südkorea, Sri Lanka und Rumänien
Insgesamt entdeckten Ermittler 101 Reptilien in zum Versand nach Hongkong, Südkorea, Sri Lanka und Rumänien bestimmten Paketen.
Bartagamen, Zwergskinke und Tannenzapfenechsen
Darunter befanden sich Bartagamen, Zwergskinke und Tannenzapfenechsen. Die Tiere seien in Stoffbeutel gewickelt und dann in Popcornsackerln, Keksdosen und in einem Fall in einer Damenhandtasche versteckt in Pappkartons verpackt worden, schilderte die Umweltbehörde. Der Täter spannte demnach andere Leute ein, um die Pakete für ihn zur Post zu bringen. Dennoch konnten die Ermittler ihn schließlich aufspüren und festnehmen.