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Drama in New York

Mann hält sich 15-jährige Sex-Sklavin

Ihr Baby versenkte der Mexikaner in einem Eimer voller Zement.

Die New Yorker Polizei deckte einen schrecklichen Fall auf. Am Dienstag nahmen sie laut "New York Post" einen 33-jährigen Zuhälter in seinem Haus in Brooklyn fest. Er wird verdächtigt, ein 15-jähriges Mädchen als Sexsklavin gehalten und sie zur Prostitution gezwungen zu haben. Ein Eimer erregte bei der Festnahme die Aufmerksamkeit der Beamten. Er war mit Beton gefüllt.

Das Mädchen hatte zuvor ausgesagt, dass der gebürtige Mexikaner ihr Neugeborenes hatte verschwinden lassen. Bei dem seltsamen Eimer regte sich ein schlimmer Verdacht. Gewissheit brachten eine Röntgung: Im Beton waren klar die Umrisse eines Babys auszumachen.

Illegal in den USA
Die Horror-Geschichte begann in Mexiko. Der 33-Jährige begann eine Liebes-Affäre mit seinem Opfer. Daraufhin übersiedelten sie im April 2007 in die USA. Bald darauf gebar die 15-Jährige ihr Kind. Dann nahm die Tragödie ihren Lauf. Er und seine Frau missbrauchten die junge Mutter und zwangen sie zur Prostitution.

Als das Baby 2008 krank wurde, ließ es der Kriminelle sterben. "Es ist unglaublich, dass es heutzutage noch Leute gibt, die sich andere zu Dienern machen, sie zur Prostitution zwingen und ihnen die Taschen ausräumen“, sagte US-Anwalt Ben Campbell der "New York Post“.

Der Mexikaner besitzt übrigens keine Aufenthaltsgenehmigung für die USA. Ihm droht eine lange Haftstrafe.



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