Spur der Verwüstung
Tornado-Sturm in spanischem Urlaubsparadies
Donnerstagmorgen fegte ein Wirbelsturm in der Gegend der südspanischen Hafenmetropole Malaga an der Costa del Sol übers Land. Dächer wurden dabei abgedeckt und Bäume umgerissen. Die Sturmböen erreichten nach Angaben des Wetteramts Geschwindigkeiten von 140 bis 180 km/h. Wie die Lokalpresse am Freitag berichtete, war von dem Unwetter vor allem der Küstenabschnitt zwischen der Hafenstadt und der Urlauberhochburg Torremolinos betroffen.
Tornado in Spanien
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Der Wirbelsturm, der sich über dem Mittelmeer gebildet hatte, riss Strandhütten um, deckte die Dächer mehrerer Lagerhallen ab und knickte Bäume sowie Verkehrsampeln um. Der Verkehr auf der Bahnlinie entlang der Costa del Sol musste wegen Schäden an der Oberleitung unterbrochen werden.
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