Noch offene Punkte
Nach Telefonat: Darauf einigten sich Trump und Putin
In einer Stellungnahme der Sprecherin des Weißen Hauses heißt es: "Die Staatschefs einigten sich darauf, dass die ersten Schritte in Richtung Frieden mit einem Waffenstillstand für Energie- und Infrastrukturziele sowie mit technischen Verhandlungen zur Umsetzung eines maritimen Waffenstillstands im Schwarzen Meer beginnen werden."
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Putin sieht noch offene Punkte
Die Regierung in Moskau hat nach dem Gespräch zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin noch weiteren Klärungsbedarf. Es gebe noch eine Reihe offener Punkte, berichten russische Nachrichtenagenturen am Dienstag. Putin habe sich aber bereit erklärt, Angriffe auf ukrainische Infrastruktur für die Frist von 30 Tagen auszusetzen. Er fordere einen Stopp der Waffenhilfe für die Ukraine.
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Donald Trump konnte Putin nicht von seinem Plan überzeugen, alle Angriffe in der Ukraine einzustellen.
Lediglich Absichtserklärungen
In der Stellungnahme des Weißen Hauses stehen lediglich Absichtserklärungen wie: "Ein vollständiger Waffenstillstand und ein dauerhafter Frieden sind das Ziel. Diese Verhandlungen werden umgehend im Nahen Osten beginnen."
Die USA und Russland einigten sich darauf, "dass Iran niemals in die Lage versetzt werden dürfe, Israel zu zerstören".
Putin verkündete Gefangenen-Austausch
Putin gab bekannt, das am Mittwoch Kriegsgefangene mit der Ukraine ausgetauscht würden. Zudem wolle er als "Zeichen des guten Willens" 23 schwer verwundete ukrainische Soldaten an Kiew übergeben.
Der Kreml-Chef schlug Trump vor, Eishockey-Spiele zwischen amerikanischen und russischen Mannschaften zu organisieren. Der US-Präsident habe dem zugestimmt.
Beide Präsidenten seien übereingekommen, in Kontakt zu bleiben. Zudem sollten Arbeitsgruppen zur Ausarbeitung eines Abkommens gebildet werden. Zuvor sagte Putins Sondergesandter Kirill Dmitrijew, unter Trump und Putin sei die Welt heute ein sehr viel sicherer Ort geworden.
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