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Red Bull und Audi fliegen zum Mond

Marketing-Gag?

Red Bull und Audi fliegen zum Mond

Verrückt wie die Mars-Visionen von Tesla-Boss Elon Musk? Von der Erde auf den Mond sind es 384.400 Kilometer, eine Rakete braucht für die Strecke vier Tage. Und jetzt arbeitet Audi zusammen mit Red Bull an einem kühnen Plan, der mit der Mondlandung 1969 vergleichbar ist: 2019 will der Autobauer in der ersten privaten Mondmission der Geschichte einen fahrenden Roboter, den Lunar Quattro, auf den Erdtrabanten schießen.

Neuer Lebensraum

Gestern wurden die Hintergründe der Mission in Wien vorgestellt: „Wir wollen beweisen, dass private Personen etwas erreichen können, wozu vor wenigen Jahren nur ganze Nationen imstande waren“, sagt Robert Böhme. Der Wissenschaftler vom Berliner Start-up PT Scientists arbeitet mit Audi daran, den Mond als möglichen Lebensraum für die Menschheit zu erforschen.

Red Bull inszeniert Mission

Eine zentrale Rolle bei dieser spektakulären Mission spielt Red Bull: Denn nach Felix Baumgartners All-Sprung aus 38,9 Kilometer Höhe will Didi Mateschitz noch höher hinaus und will während der Mondlandung drei Live-Übertragungen weltweit ausstrahlen.

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