Wintereinbruch

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Panzer gegen den Eis-Horror

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Es wirkt wie eine Szene aus einem Horrorfilm: 80 Menschen der burgenländischen Gemeinde Forchen­stein-Rosalia durften am Mittwoch nicht mehr aus ihren Häusern, zudem ist die Gemeinde von der Außenwelt abgeschnitten.

Bundesheer rückte an
Die Bäume vor ihren Fenstern sind von Eismassen überzogen und drohen, jeden Moment wie Zündhölzer umzuknicken: Lebensgefahr. Nicht einmal die Feuerwehr erreichte die Gemeinde, jetzt musste das Militär mit Bergepanzer und Kipper-Lkw anrücken. Das Heer soll den Menschen Lebensmittel bringen.

Diashow Eis-Chaos im Osten: Alle Bilder

Dörfer froren ein

Eis im Waldviertel

Tausende Österreicher sind ohne Strom

Die Aufräumarbeiten an der Rosalia haben begonnen

Bäume hängen über in Nass bei Weiz

So nebelig ist es im Waldviertel

Rosalia: 80 Burgenländer sitzen immer noch fest

Voller Einsatz in Rosalia

Bei Glatteis zu schnell unterwegs... das bedeutet Lebensgefahr

Das Bundesheer erkundet die Lage

Viele Straßen sind komplett zugefroren

Vereiste Zweige in Ottenschlag

Straßen sind immer noch gesperrt

Das Bundesheer trifft in Rosalia ein

Schneeberg... soll das wohl heißen

Einsatzkräfte beseitigen Bäume

Erkundungsfahrt des Bundesheeres

In Himberg, Niederösterreich

Bundesheer-Hilfe im Burgenland

Eingefrorener Zaun in Ottenschlag

Panzer "Greif" im Burgenland

oe24.at-Leserbild aus Ottenschlag

Eingefrorenes Auto in Lichtenau

Umgestürzte Bäume in Retz

Zweige frieren ein

Eiskalt ist es im Norden Österreichs

Geknickter Baum in Sallingberg

Lagebesprechung: Rosalia ist nicht erreichbar

Der kleine Ort ist von der Außenwelt abgeschnitten

Notstromaggregate müssen her

Bundesheer-Einsatz im Eis-Chaos

Ottenschlag

Rosalia: Das Bundesheer bringt Lebensmittel

Auto bei Ottenschlag

Rosalia sitzt fest

Besprechung in Rosalia

Die Eislast wurde zu groß

Strommast

Rosalia: Für die Feuerwehr gab es kein Durchkommen mehr

So stark ist die Vereisung

Die Feuerwehren stehen im Dauereinsatz

Ottenschlag/Waldviertel

Bäume bei Ottenschlag

Der Ostwind sorgt für diese Vereisung

Gefährlicher Einsatz in Hollabrunn

Nur Einsatzkräfte kommen auf die Hohe Wand

Bei Karlstift auf 900m

Gefährlicher Einsatz in Hollabrunn

Umgestürzte Bäume in Hollabrunn

Ottenschlag

So vereist sind die Äste

Landesstraße in Hollabrunn

Ottenschlag

So dick ist die Eisschicht

Ottenschlag

Bäume knicken um

Ottenschlag

So sieht es im Waldviertel aus

Eislandschaft bei Karlstift

Einsatzkräfte sind am Werk

In der Nacht wird es im Wald gefährlich

Bäume knicken um

Zugefrorene Landschaft

Eine einzige Eislandschaft

Auch hohe Bäume stürzen um

Waldviertel im Eis

Der Ostwind vereist die Landschaft

Bäume müssen gefällt werden

Evakuierung auf der Hohen Wand

Gespenstischer Wald

Gespenstischer Wald

So vereist sind die Strommasten

Hohe Wand: Keine Zufahrt mehr möglich

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Haus auf der Hohen Wand

Raureif am Hocheck

Raureif am Hocheck

Raureif am Hocheck

Raureif am Hocheck

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

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Katastrophenalarm in NÖ
Geschlossene Schulen, kaputte Stromleitungen, Eisregen, Raureif, geknickte Bäume, gesperrte Straßen, Haushalte ohne Strom. Seit Tagen hält das Eis den Osten Österreichs in Atem, am Mittwoch erreichte der Ausnahmezustand eine neue Dimension: In Niederösterreich, in den Bezirken Horn, Zwettl und Krems, musste Katastrophenalarm ausgerufen werden. 

Feuerwehrsprecher Franz ­Resperger meint: „Wir überlegen, den Katastrophenhilfszug mit 5.000 Einsatzkräften zu alarmieren.“ In ganz NÖ waren 20 Schulen geschlossen und 60 wichtige Straßenverbindungen gesperrt. Die Mautstraße Hohe-Wand bei Wr. Neustadt war am Mittwoch sogar „lebensgefährlich“, da Bäume Fangnetze zerschlagen hatten und Steinschlag die Fahrt behindert. Auch die Spitäler sind voll, Hunderte rutschten aus und verletzten sich dabei.

wetter16.jpg © wetter.at

(Klicken Sie auf die Wetterkarte für die genaue Prognose in Ihrem Ort)

 

Schulen geschlossen
Auch in der Steiermark herrscht Alarmstufe Rot: 600 Haushalte waren im Westen und Osten des Landes ohne Strom. Auch im Hausruck- und Mühlviertel (OÖ) führten umgestürzte Bäume zu Straßensperren. In Liebenau (Bezirk Freistadt) waren  Schulen geschlossen.

Die Hoffnung auf Entspannung muss warten. Laut Wetterexperten bleibt das Eis. Erst gegen Wochenende werden die „gefrorenen Orte“ wieder auftauen 

>> Diese Straßen waren gesperrt

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