Kommt SPÖ-FPÖ?

Salzburgs AK-Chef will rot-blaue Koalition

Salzburgs AK-Chef will rot-blaue Koalition
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Siegfried Pichler: "Die SPÖ soll auch mit der FPÖ verhandeln."
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Nachdem sich die SPÖ am Montag für Verhandlungen mit der ÖVP ausgesprochen hat, meldet sich nun Salzburgs AK-Präsident Siegfried Pichler zu Wort. Er wünscht sich, dass die SPÖ auch mit der FPÖ verhandelt und schließt eine rot-blaue Koalition nicht aus.

Pichler: Verhandlungen mit der FPÖ, um aus ÖVP-Geiselhaft zu kommen
In einem Gespräch mit orf.at sagt Pichler, dass sich die SPÖ "permanent in die Geiselhaft der ÖVP" begebe. Der AK-Präsident sieht das schlechte Abschneiden seiner Partei darin begründet, dass die SPÖ immer wieder die "überholte und veraltete Klientel-Politk der ÖVP" umsetzen müsse. Daher seien Verhandlungen mit der FPÖ die einzige Alternative für Pichler.

In seinen Augen bringe man in manchen Sozialfragen mit der FPÖ sicher mehr zusammen als mit der ÖVP. Allerdings gibt der AK-Chef auch zu, dass es Grenzen gebe: "Natürlich gibt es da Grenzen, aber eine gänzliche Gesprächsverweigerung führt uns selbst in diese Falle“, so Pichler zu orf.at.

Wie realistisch ist Rot-Blau?
Ob die Vorschläge des AK-Chefs Gehör bei der Bundes-SPÖ finden werden, ist derzeit schwer zu sagen. Allerdings haben sich in den letzten Tagen sowohl Bundeskanzler Faymann als auch andere SPÖ-Parteigranden immer wieder gegen eine Zusammenarbeit mit der FPÖ ausgesprochen.

Parteipräsidiums-Sitzung der SPÖ in Wien


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Parteipräsidiums-Sitzung der SPÖ in Wien

© APA/Schlager

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SPÖ feiert Wahlsieg in Wien


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Wahlparty der SPÖ in Wien

Wahlparty der SPÖ in Wien

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Wahlparty der SPÖ in Wien

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Das sagen die Promis zur Wahl


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So denkt Österreich über die Wahl

Harald Krassnitzer, »Tatort«-Star Ich habe mir für die SPÖ mehr erwartet. Ich habe auch nicht gedacht, dass die Sozialdemokraten in der Steiermark so abstürzen. Die Ursachen muss man analysieren. Ansonsten kann man nur hoffen, dass es am Ende der Stimmenauszählung die Basis für eine gesunde Koalition gibt, sei's Rot-Schwarz oder Rot-Schwarz-Grün. Ich finde das gute Abschneiden der NEOS durchaus spannend , offensichtlich konnten sie mit relativ wenig Aufwand in urbanen Gebieten neue Wähler ansprechen. Ich empfinde die NEOS als Bereicherung der politischen Landschaft. Hinsichtlich des Teams Stronach bin ich froh, dass es nicht so weit gekommen ist, wie ursprünglich vernutet, da hat man ja schon von 10 Prozent gesprochen. Von den Grünen habe ich mir mehr erwartet, sie konnten ja von den Wunden der Großparteien "lecken". Die Stärke der FPÖ hat wie immer mit dem Potenzial an Protestwählern zu tun, die in der Wahlkabine den Großen eins auswischen.

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So denkt Österreich über die Wahl

Zoran Barisic, Rapid-Trainer Ich habe dieses Wahl-Ergebnis erwartet, denn es entspricht allen vorweg abgegebenen Prognosen. Die FPÖ spricht eine gewisse Klientel an und kommt vor allem bei den jungen Leuten gut an. So erkläre ich mir den Zuwachs von fast fünf Prozent.

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So denkt Österreich über die Wahl

Steffi Graf, Olympia-Zweite 2000 Demokratiepolitisch freut mich, dass es jetzt ein breiteres politisches Spektrum gibt. Es zeigt, dass die Leute etwas anderes wollen. Auch wenn der ganz große Veränderungs-Ruck ausblieb, ergeben sich jetzt Super-Möglichkeiten. Ich hoffe, dass die neue Situation genützt wird, um etwas zu ändern, damit es nicht bei den alteingefahrenen Mustern bleibt.

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Wahlparty der FPÖ in Wien


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Wahlparty der FPÖ

© AFP

Wahlparty der FPÖ

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Wahlfest des Team Stronach


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Wahlfeier des Team Stronach

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Wahlfeier des Team Stronach

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So feierten die Grünen den Wahlabend


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Gedämpfte Stimmung trotz Stimmen-Plus

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Wahlfeier der ÖVP in Wien


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Wahlfeier der ÖVP in Wien

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