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Schule: Kurz plant Strafen für Eltern

Politik

Schule: Kurz plant Strafen für Eltern

Die Regierung einigte sich grundsätzlich auch auf neue Integrationsmaßnahmen: So sollen die Mittel für sprachliche Frühförderung verdreifacht werden – künftig stehen pro Jahr 30 Mio. € zur Verfügung.

Aber nicht nur das: Kinder, die zu Schuleintritt kein Deutsch können, sollen künftig als „außerordentliche Schüler“ aufgenommen werden – aber in eigene Deutschklassen und erst nach Spracherwerb in den normalen Volksschulbetrieb kommen. Freilich nur in Ballungsräumen.

Dazu soll es eine stärkere Mitwirkungspflicht für Eltern geben. Bei Verstößen können die Jugendwohlfahrtsbehörden Strafen verhängen. Künftig soll es auch das Fach „politische Bildung“ geben, um „Werte unserer Gesellschaft zu vermitteln“, wie VP-Integrationsminister Sebastian Kurz erklärte.

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