Lineker macht sich nach der bitteren Niederlage Englands gegen Argentinien eine gewagte Matapher zu Nutze.
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Von Deutschem unterwandert
In dem Podcast "The Rest is Football" auf Netflix sagt der 65-Jährige: "Das ist natürlich nur ein Scherz, aber ich frage mich, ob Thomas Tuchel ein deutscher Spion ist. Wir wurden unterwandert. Ich glaube, Deutschland – weil sie im Moment nicht besonders gut sind und die Gruppenphase nicht überstehen – hat jemanden eingeschleust". Weiter fragt er sich, ob Tuchel der richtige Mann für die Zukunft ist. Die FA müsse aber dabei selbst entscheiden, ob sie mit diesem Halbdinale zufrieden sind.
Tiefer Block gegen Panzerknacker-Mannschaft
Nach anfänglich starkem Pressing und dem Tor von Gordon in der 55. Minute, zogen sich die "Three Lions" in ihre eigene Hälfte zurück, um die Führung zu verteidigen. "Es wurde zu einer Fünferkette in der Abwehr, und man denkt sich: 'Wir spielen einen tiefen Block' – gegen eine Mannschaft, die dagegen gut ist. Für mich ergab das überhaupt keinen Sinn. Taktisch gesehen war es, um ganz ehrlich zu sein, erstaunlich. Es war ein negativer Schachzug", äußert sich Lineker unverständlich.
Darauf kassierte England in der 85. Minute ein Tor von Fernandez und in der 92. den vernichtenden Treffer von Martinez. Wie Lineker auch anmerkt, flogen fast im Minutentakt Flanken Messis in den Strafraum, nachdem sich England für die defensive Taktik entschied. Die Argentinien-Legende war tatsächlich für beide Tore der Assist-Geber.
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