DFB reagiert

Erster Wirbel um Bundestrainer Jürgen Klopp (59)

Ein Mann mit Bart spricht nachdenklich in ein Mikrofon bei einer Pressekonferenz.
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Ein Bericht über den neuen deutschen Nationaltrainer sorgt für Aufregung.
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Jürgen Klopp sorgt im Transferpoker um Said El Mala unfreiwillig für Schlagzeilen. Berichten zufolge soll sich der neue Bundestrainer persönlich mit dem Offensivtalent ausgetauscht und ihm dabei einen Wechsel zu Borussia Dortmund schmackhaft gemacht haben. Pikant: Klopp kennt den BVB bestens – und könnte damit indirekt Einfluss auf die Zukunft eines möglichen Nationalspielers genommen haben.

Ein Fußballspieler im weißen Trikot von 1. FC Köln jubelt mit erhobenen Händen auf dem Spielfeld.
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Nach Informationen von Sky und "Express" soll Klopp mit El Mala über dessen Perspektiven in der deutschen Nationalmannschaft gesprochen haben. Dabei habe der 19-Jährige offenbar auch erfahren, welche Rolle er beim DFB künftig spielen könnte. Gleichzeitig soll Klopp einen Wechsel zu Dortmund als sinnvollen nächsten Schritt für den Youngster angesehen haben.

DFB reagiert

Doch der DFB widerspricht den Berichten entschieden. Gegenüber FOCUS online stellte der Verband klar, dass es kein persönliches Gespräch zwischen Klopp und El Mala über einen Vereinswechsel gegeben habe. Auch eine Empfehlung zugunsten von Dortmund habe der Bundestrainer demnach nicht ausgesprochen.

Ein Mann spricht auf einer Pressekonferenz und zeigt mit den Fingern eine kleine Größe an.
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Damit bleibt die Frage: Hat Klopp tatsächlich versucht, seinen früheren Klub bei der Verpflichtung des Nationalspielers zu unterstützen – oder ist die Geschichte rund um den neuen Bundestrainer schlicht aufgebauscht worden?

Fakt ist: Dortmund arbeitet weiter an El Mala. Nach einem abgelehnten Angebot über 37 Millionen Euro plus Boni soll der BVB nun eine Offerte von mehr als 50 Millionen Euro vorbereiten. Klopp bleibt dabei zumindest öffentlich außen vor.

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