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Kanzlerfrage: Kickl so stark wie alle anderen Parteiobleute zusammen

Ein Mann hält eine Rede an einem Mikrofon bei einer Veranstaltung der FPÖ in Wien.
© APA/TOBIAS STEINMAURER
FPÖ-Chef bei 34 % ++ Stocker verliert ++ Babler erholt sich ein bisschen
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In Österreich wird der Kanzler nicht direkt gewählt sondern vom Bundespräsidenten ernannt - trotzdem gilt die wöchentlich von der Lazarsfeld Gesellschaft für oe24 erhobene Kanzlerfrage als ausgezeichnete Benchmark für die Zugkraft der jeweiligen Parteiobleute.

Balkendiagramm zur Kanzlerfrage: FPÖ 34 %, ÖVP 13 %, SPÖ 9 %, Grüne 7 %, NEOS 5 %, Andere 32 %.
Kanzlerfrage vom 10. 9. 2026 © oe24

Nun, wenn es nach der aktuellen Erhebung geht (vom 7. und 8. 9.), dann kann FPÖ-Obmann Herbert Kickl vor Umfrage-Muskelmasse kaum noch laufen: Aktuell würden den FPÖ-Obmann 34 % direkt ins Kanzleramt wählen, wenn dies möglich wäre. Dies sind übrigens die nicht hochgerechneten Rohdaten.

Kickl ist damit zwar etwas unter seinem besten Wert von 36 %  aber immer noch so stark wie alle anderen Parteiobleute zusammen: So kommt ÖVP-Chef und Kanzler Christian Stocker auf 13 %, er verliert damit einen Punkt im Vergleich zur Vorwoche. Etwas erholen kann sich SPÖ-Chef Andreas Babler: 9 % bedeuten ein Plus von 3 Punkten, allerdings bleibt er abgeschlagen. Grünen-Chefin Leonore Gewessler kommt auf 7, NEOS-Außenministerin Beate Meinl-Reisinger auf 5 %.

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