Strabag beauftragt

Klinik Favoriten bekommt Notaufnahme für 152 Millionen Euro

Moderne Glasfassade der Klinik Favoriten mit gepflegtem Rasen und Gehweg im Vordergrund.
© Wiener Gesundheitsverbund
Die Strabag baut die neue Zentrale Notaufnahme in der Klinik Favoriten in Wien. Der erste Bauabschnitt soll 2030 in Betrieb gehen.
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Der Baukonzern Strabag hat den Zuschlag für den ersten Bauabschnitt der neuen Zentralen Notaufnahme der Klinik Favoriten in Wien-Favoriten erhalten. Die Auftragssumme liege bei 152 Millionen Euro, teilte der Konzern am Donnerstag per Aussendung mit. Der erste Bauabschnitt soll 2030 in Betrieb gehen. Der Auftrag des Wiener Gesundheitsverbunds umfasse neben den Bauleistungen auch die Elektrotechnik und die technische Gebäudeausrüstung.

Auf Basis des Wiener Spitalskonzepts 2030 wird das Mitte 2020 in "Klinik Favoriten" umbenannte Spital neu gebaut und Schritt für Schritt in ein zukunftsorientiertes Krankenhaus umgewandelt. So ist das im Juni 2016 neu eröffnete Mutter-Kind- und OP-Zentrum ein Spitalsbau auf dem modernsten Stand der Medizintechnik und Ausstattung, das Abteilungen und Ambulanzen der Gynäkologie, Urologie, Hals-Nasen-Ohrenerkrankungen, Anästhesie, Kinder- und Jugendheilkunde, Chirurgie und Endoskopie aufweist, und acht moderne Operations-Säle und Bettenstationen umfasst. Im Oktober 2017 wurde die Abteilung für Akutgeriatrie und Remobilisation sowie das Institut für Physikalische Medizin und Rehabilitation des Sophienspitals in die Klinik Favoriten integriert. Außerdem befindet sich auf dem Areal des Spitals die Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege, wo die Pflegekräfte für morgen ausgebildet werden, und die Anstaltsapotheke, eine der größten Logistikapotheken Österreichs mit direkter Stationsbelieferung.

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