Die Einsatzkräfte, die zu diesem Zeitpunkt bereits zur Brandbekämpfung an Ort und Stelle waren, wurden daraufhin umgehend aus dem Gefahrenbereich abgezogen und die Löscharbeiten aus sicherer Entfernung fortgesetzt, berichtete das Bezirksfeuerwehrkommando am Sonntag. Verletzt wurde niemand.
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Neben dem detonierten Kriegsrelikt wurden im Brandbereich noch zwei weitere, ähnliche Gegenstände gefunden, die einen Löschangriff aus der Ferne notwendig machten. Erschwerend kam laut Feuerwehr hinzu, dass die Brandstelle über unwegsames Gelände nur schwer zugänglich war. Zur Wasserversorgung musste deshalb eine rund 200 Meter lange Zubringerleitung errichtet werden. Insgesamt waren 13 Feuerwehren mit rund 150 Mitgliedern aus dem Burgenland und aus Niederösterreich im Einsatz.
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