Achtung bei mails

Mit diesen Tricks gehen ÖGK-Betrüger vor

Logo der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) auf einem Gebäudeschild in Wien.
© APA/JAKOB LANGWIESER
Die österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) schlägt Alarm: Dreiste Betrüger geben sich als Mitarbeiter aus und wollen Kunden mit diesen Tricks ausnehmen.
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Es hagelt betrügerische Anrufe, SMS und E-Mails, die sich als ÖGK ausgeben. Die Kasse schlägt Alarm und gibt Tipps, wie man den dreisten Betrug verhindern kann.

Falsche "Lichttherapien" im Angebot

Per Mail oder SMS wird eine angebliche Leistungsauszahlung versprochen. Um das Geld zu bekommen, muss man einen Link schnell die Bankdaten aktualisieren. Tu Sie das auf keinen Fall! Die Betrüger haben danach aber vollen Zugriff auf Ihr Konto.

Aktuell rufen auch vermehrt Frauen an, die sich als ÖGK-Mitarbeiterinnen ausgeben, warnt die Kasse. Sie wollen einen Hausbesuch vereinbaren, um eine "kostenlose Lichttherapie" auszuprobieren. Die ÖGK warnt eindringlich: Niemals hereinlassen, das ist eine reine Betrugsmasche.

So durchschaust du die Masche

Die ÖGK stellt klar: Die ÖGK verschickt niemals Links oder Buttons per Mail oder SMS, um sensible Daten zu ändern. Ein wichtiges Warnsignal: Statt deinem Namen steht dort oft nur „Sehr geehrter Kunde". Auch hier handelt es sich um einen Betrugsversuch, da die ÖGK immer ihre Kundne mit Namen anschreibt.

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