Nach über 102 Stunden

Notlandung von US-Helikopter: Suche nach Matrosen gestoppt

US-Flugzeugträger USS George H.W. Bush liegt vor der Küste von Portsmouth vor Anker.
© Getty Images
Wenige Tage nach der Notlandung eines Helikopters im Arabischen Meer hat die US-Marine die Suche nach einem vermissten Besatzungsmitglied eingestellt.
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Die Rettungsaktion sei "nach einer umfassenden Suche" am Sonntag um 15.00 Uhr Ortszeit (14.00 Uhr MESZ) beendet worden. Das teilten die Marine-Streitkräfte des für den Nahen Osten zuständigen Regionalkommandos (CENTCOM) auf X mit.

Über einen Zeitraum von mehr als 102 Stunden habe die Marine auf einer Fläche von gut 14.000 Quadratmeilen (rund 36.000 Quadratkilometern) erfolglos nach dem Soldaten gesucht. Dieser war am 1. Juli als vermisst gemeldet worden. Hinweise auf eine feindliche Attacke gab es damals nicht.

Die anderen drei Besatzungsmitglieder des MH-60S Sea Hawk seien nach dem Zwischenfall gefunden worden, hieß es. Sie befanden sich demnach in stabilem Zustand auf dem Flugzeugträger "USS George H.W. Bush". Diesen hatten die USA im Zuge des Iran-Kriegs in die Region verlegt.

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