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Paukenschlag in Berlin: Spahn erklärt Rückzug

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Der CDU-Politiker Jens Spahn zieht nach Kritik Konsequenzen und verlässt den Haushaltsausschuss im Bundestag. Für den früheren Unionsfraktionschef ist das der nächste politische Rückschlag.
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Nach massiver Kritik legt der frühere Unionsfraktionschef Jens Spahn seinen Sitz im Haushaltsausschuss des Bundestages nieder. Wie der "Spiegel" berichtet, teilte der CDU-Politiker diesen Schritt intern mit.

Kritik nach Fehlzeiten im Ausschuss

Vorausgegangen waren heftige fraktionsinterne Diskussionen. Grund dafür war Spahns Fehlen bei wichtigen Ausschusssitzungen während der vergangenen Sitzungswoche. Den endgültigen Rückzug begründete er nun damit, dass ein "normales Arbeiten" in dem Gremium unter dem aktuellen Druck kaum mehr möglich sei.

Nächster Rückschlag für Jens Spahn

Für den Politiker bedeutet dieser Schritt den nächsten Rückschlag innerhalb weniger Monate. Erst im Juli war Spahn im Zuge einer Debatte über eine US-Leihmutterschaft von seinem Amt als Fraktionsvorsitzender zurückgetreten.

Gescheiterte politische Rehabilitation im Gremium

Sein Einzug in den einflussreichen Haushaltsausschuss wurde von vielen Beobachtern als ein Versuch der politischen Rehabilitation gewertet. Durch den jetzigen Austritt aus dem Gremium gilt dieses Vorhaben jedoch vorerst als gescheitert.

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