In Berlin
Staat zahlt Islamisten 675.000 Euro für Telefon-Seelsorge
Die für Gesundheit zuständige Senatsverwaltung in Berlin überweist jedes Jahr 135.000 Euro an das Projekt. Zwischen 2022 und 2026 belaufen sich die Zahlungen damit auf insgesamt 675.000 Euro. Das geht aus einer parlamentarischen Anfrage der CDU hervor. Die geförderte Organisation, Islamic Relief Deutschland, wird von den Sicherheitsbehörden bereits seit Jahren wegen möglicher Verbindungen zur islamistischen Muslimbruderschaft beobachtet. Laut Geschäftsbericht ist die Berliner Landeskasse bundesweit der einzige staatliche Geldgeber für diesen Verein., berichtet die deutsche Bild.
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Ein Sprecher der Berliner Gesundheitssenatorin Ina Czyborra (SPD) sagte gegenüber Bild: "Eine generelle Zusammenarbeit zwischen Senat und Islamic Relief Deutschland findet nicht statt. Der Senat fördert spezifisch das Projekt 'Muslimisches Seelsorge Telefon', das ein wichtiges psychosoziales Versorgungsangebot für Berlinerinnen und Berliner mit muslimischen Bezügen in seelischen Notlagen darstellt."
Warnung der Staatsschützer bleibt
Das Seelsorge-Projekt stützt sich auf rund 60 Ehrenamtliche, darunter medizinisches Personal, Studierende, Wirte sowie Hausfrauen. Diese decken einen 24-Stunden-Dienst ab und helfen bei Themen wie Eheproblemen, familiären Konflikten, Sucht, Gewalt und Trauer. Die Ausbildung orientiere sich dabei am Konzept der Kirchlichen Telefonseelsorge. Imame übernehmen die seelsorgerische Arbeit, wobei 65 Prozent der Anrufenden Frauen sind. Staatsschützer weisen unterdessen darauf hin, dass Angebote wie eine solche Telefonseelsorge exakt zur Strategie der Muslimbruderschaft passen könnten, um ihren Einfluss in muslimischen Communitys gezielt weiter auszubauen.
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