Der Angriff markiert laut Angaben der Rebellen das abrupte Ende eines jahrelangen, informellen Waffenstillstands. Huthi-Militärsprecher Yahya Saree erklärte auf der Plattform X, dass der "kriminelle saudische Feind" mit den Luftschlägen eine Phase der Deeskalation beendet habe. Die Aggression werde nicht ohne Antwort und Bestrafung bleiben, so Saree weiter.
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Die Auswirkungen des Angriffs zeigten sich umgehend im Flugverkehr. Eine iranische Maschine, die sich im Anflug auf den Flughafen von Sanaa befand, musste abdrehen. Das Flugzeug wurde zu einem anderen Flugplatz in Hodeidah umgeleitet, einer Region, die ebenfalls unter der Kontrolle der Huthi-Rebellen steht.
Das Politbüro der Huthis machte neben Saudi-Arabien auch die USA für den Angriff verantwortlich. Es hieß, die Attacke stehe im Kontext der US-amerikanischen Absicht, die seit über zehn Jahren andauernde Blockade gegen das jemenitische Volk aufrechtzuerhalten. Beobachter befürchten nun, dass die Huthis als Reaktion die strategisch wichtige Meerenge Bab al-Mandab im Süden des Roten Meeres blockieren könnten.
Ölpreise explodieren weiter
Die US-Militärmaschinerie hat die Samthandschuhe endgültig ausgezogen. In einem dramatischen Statement machte US-Präsident Donald Trump unmissverständlich klar, dass Washington kein falsches Spiel mehr duldet: "Wir haben sie letzte Nacht verdammt hart getroffen!" Der Grund für die gnadenlose Vergeltung? Teheran soll ein mühsam ausgehandeltes Abkommen mit den USA hinterrücks gebrochen haben.
Iranische Staatsmedien melden bereits mindestens zwei Todesopfer. Dabei kam eine furchterregende Premiere zum Einsatz: Das US-Zentralkommando (CENTCOM) bestätigte den erstmaligen Einsatz von hochmodernen Kamikaze-Luft- und Seedrohnen (One-Way Attack Drones). Eine tödliche Welle aus der Luft und dem Wasser, die die iranische Verteidigung überrollte.
Flächenbrand: Der Himmel über dem Golf brennt
Teherans Rache ließ nicht lange auf sich warten. Als der Iran eigene Vergeltungsschläge ankündigte, schrillten in den Nachbarstaaten die Alarmsirenen. Der Himmel über der Region verwandelte sich in ein Abwehr-Schlachtfeld: Bahrain, Kuwait und Jordanien meldeten am Morgen dramatische Einsätze abgewehrter Bedrohungen aus der Luft. Ein regionaler Flächenbrand ist nicht mehr nur eine düstere Prognose.
Ölpreise steigen um 4,3 Prozent
Währenddessen droht am Nadelöhr der Weltwirtschaft der Kollaps. Irans Außenministeriumssprecher Esmail Baghaei beteuert zwar, man wolle die sichere Passage durch die strategisch überlebenswichtige Straße von Hormuz garantieren, schiebt den Schwarzen Peter aber sofort weiter: Die USA würden diese Bemühungen blockieren.
Die Quittung folgt prompt an den Zapfsäulen: Der Ölpreis schießt unaufhaltsam in die Höhe! Der Preis für die Rohölsorte Brent stieg heute um 4,3 Prozent auf 79,31 Dollar je Barrel – ein brutaler Sprung von seinem jüngsten Tiefstand bei 70 Dollar.
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