Serienproduktion gestartet

Audi Q2 läuft bereits vom Band

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Kleines SUV begründet die 13. Modellreihe der Marke mit den vier Ringen.

Ein neues Auto für den Audi -Stammsitz in Ingolstadt: Dort fährt ab sofort der Q2 in Serienproduktion vom Band. Wie berichtet, steigt die Marke mit den vier Ringen mit dem nur 4,19 Meter langen SUV „made in Ingolstadt“ in ein komplett neues Segment ein und bekennt sich zudem zu seinem Heimatstandort an der Donau. Der neue Q2, der seine Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon 2016 hatte, begründet die 13. Modellreihe der noblen VW-Tochter. Mit ihm will das Unternehmen die bisherige Erfolgsgeschichte der Q-Familie noch weiter vorantreiben.

>>>Nachlesen: Alle Infos vom Audi Q2

Audi Q2 greift bei kleinen SUVs an

Beim Q2 handelt es sich um das erste Audi-Modell aus der Feder des neuen Design-Chefs Marc Lichte. Die macht sich am eckigeren Design bemerkbar.

In der Seitenansicht stechen die kurzen Überhänge ins Auge. Diese fallen bei einer Länge von 4,19 Meter und einem Radstand von 2,60 Meter extrem kurz aus. Hinzu kommen ausgestellte Radhäuser...

..., eine stattliche Bodenfreiheit, eine schmale Fensterlinie und ein leicht nach hinten abfallender Dachverlauf. Letzterer mündet übrigens in einer C-Säule mit farblich abgesetztem Blade.

Das Heck wie eine Mischung aus A1 und A3 Sportback. Etwas überraschend ist, dass Audi hier auf einteilige LED-Rückleuchten setzt.

Die Front wird einmal mehr vom großen Plakettengrill geprägt, der hier jedoch auf acht Ecken setzt. Bei den Scheinwerfern (auf Wunsch mit LED-Technik) setzt Audi auf eine angeschrägte Optik.

Im Cockpit wird Audi einmal mehr seinem Premium-Anspruch gerecht. In keinem anderen SUV dieser Klasse gibt es so hochwertige und penibel verarbeitete Materialien wie im Q2.

Parallel zum A3

Die Mitarbeiter fertigen das neue Einstiegs-SUV in der A3-Linie, er durchläuft neben dem facegelifteten A3 den Karosseriebau, die Lackiererei und die Montage. Hierfür waren laut Audi umfangreiche Umbaumaßnahmen im laufenden Produktionsbetrieb sowie neue Logistikplanungen erforderlich. Die Produktion des Q2 wird ab sofort schrittweise auf rund 450 Einheiten pro Tag hochgefahren.

>>>Nachlesen: So fährt sich der neue Audi Q2

Video zum Thema: Der Audi Q2 in Kuba

Ausstattung auf Top-Niveau

Das kompakte SUV teilt sich die Technik des modularen Querbaukastens mit dem Skoda Kokiaq , Seat Ateca und VW Tiguan . Optisch ist der Newcomer sofort als Audi zu erkennen. Wie unsere Sitzprobe zeigt, vereint der Q2 sein modernes Design mit hoher Funktionalität. Darüber hinaus treibt er den Individualisierungsdrang weiter voran: Fünf Millionen individuelle Ausstattungsvarianten sowie Connectivity, Infotainment und Assistenzsysteme auf Oberklasse-Niveau zeichnen ihn  aus. Sogar das aus den größeren Modellen bekannte volldigitale Kombiinstrument (virtual cockpit) ist verfügbar. Zu den weiteren Highlights zählen ein Head-up-Display sowie die MMI Navigation plus mit dem Online-Baustein Audi connect.

Noch mehr Infos über Audi finden Sie in unserem Marken-Channel.

Verfügbarkeit

An den Start geht der Q2 mit sechs Motoren, je drei TFSI und TDI zwischen 116 PS und 190 PS. Die Siebengang S tronic (Doppelkupplungsgetriebe) ist mit allen Motorisierungen erhältlich, der Allradantrieb quattro ab 150 PS Leistung. Zu den heimischen Händlern rollt er Anfang November 2016. Der Bestellstart erfolgt noch im Juli. Sobald es soweit ist, werden auch die Preise verraten. Interessenten werden mit rund 24.000 Euro für das Einstiegsmodell mit 3-Zylinder-Turbo-Benziner rechnen müssen.

>>>Nachlesen: #untaggable-Aktion für Audi Q2 war voller Erfolg

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Audi Q2 greift bei kleinen SUVs an

Beim Q2 handelt es sich um das erste Audi-Modell aus der Feder des neuen Design-Chefs Marc Lichte. Die macht sich am eckigeren Design bemerkbar.

In der Seitenansicht stechen die kurzen Überhänge ins Auge. Diese fallen bei einer Länge von 4,19 Meter und einem Radstand von 2,60 Meter extrem kurz aus. Hinzu kommen ausgestellte Radhäuser...

..., eine stattliche Bodenfreiheit, eine schmale Fensterlinie und ein leicht nach hinten abfallender Dachverlauf. Letzterer mündet übrigens in einer C-Säule mit farblich abgesetztem Blade.

Das Heck wie eine Mischung aus A1 und A3 Sportback. Etwas überraschend ist, dass Audi hier auf einteilige LED-Rückleuchten setzt.

Die Front wird einmal mehr vom großen Plakettengrill geprägt, der hier jedoch auf acht Ecken setzt. Bei den Scheinwerfern (auf Wunsch mit LED-Technik) setzt Audi auf eine angeschrägte Optik.

Im Cockpit wird Audi einmal mehr seinem Premium-Anspruch gerecht. In keinem anderen SUV dieser Klasse gibt es so hochwertige und penibel verarbeitete Materialien wie im Q2.

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