BMW Z4

Sommer, Sonne, Blechdach

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Der neue Freudenquell aus Bayern kommt im Mai.

Breiter und länger als sein Vorgänger, verkörpert der neue Z4 noch deutlicher als bisher die reine Lehre der Roadster-Proportionen: kurzes, flaches Heck, eine tiefe Sitzposition knapp vor der Hinterachse und eine frivol lange Motorhaube. Neu ist das Alu-Dach. Das zweiteilige Hardtop ist gänzlich aus Alu, weswegen dem Gewicht kein Tribut gezollt wird. Schon eher dem Kofferraum: Dieser schrumpft bei geöffnetem Verdeck von doch recht stattlichen 310 auf 180 Liter.

Bis zu 306 PS


Zur Markteinführung stehen drei R6-Benzinmotoren mit 204, 258 und 306 PS zur Verfügung. Das Spitzenmodell mit drei Liter Hubraum, Biturbo und optionalem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe ist dank herzerweichendem Antritt eine wirksame Medizin gegen Sorgenfalten. Der durch „Efficient Dynamics“ gezügelte Verbrauch, der bei allen Motoren zwischen 8,5 und 9,4 Litern liegt, ist eine echte Benchmark in der Leistungsklasse. Das optionale M-Sportfahrwerk und die serienmäßige Fahrdynamic Control, mit der bestimmte Einstellungen der Antriebs- und Fahrwerksabstimmung gewählt werden können, sind wie Chili zum Gericht, das Fahrspaß heißt.

Sommer, Sonne, Blechdach
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Roadster-Traum ab 40.000 Euro

Serienausstattung ist Xenon und, zumindest in den beiden stärkeren Motorvarianten, Leder. Damit ist der neue Z4 ein reueloses Bekenntnis zu Autos, die sexy sind. Bleibt noch die Frage nach dem Preis: 39.950 Euro verlangt BMW für die „nackte“ Basisversion. Und da sind sie auch schon wieder, die Sorgenfalten.
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