Top 15 Modelle & Marken

Die beliebtesten Autos in Österreich

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Zahl der Neuzulassungen stieg gegenüber dem Vorjahr um fast 13 Prozent.

Die heimischen Autohändler sind heuer beschwingt in den Frühling gegangen - der Verkauf florierte. Im ersten Quartal legten die Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 12,8 Prozent (88.493 Pkws) zu, wie aus den Daten der Statistik Austria vom Dienstag (11. April) hervorgeht. Der Aufwärtstrend beschleunigte sich Monat für Monat - auf ein Plus von 9,7 Prozent im Jänner folgte ein Zuwachs von 12,5 Prozent im Februar und von 15,3 Prozent im März.

Top 15 Marken

Die höchsten Verkaufssteigerungen gab es zwischen Jänner und März bei den Automarken Hyundai (plus 77,6 Prozent), Seat (plus 22,3 Prozent), Mercedes (plus 18,7 Prozent), Skoda (plus 15,4 Prozent), VW (plus 15,3 Prozent) und Ford (plus 7,3 Prozent). Im Rückwärtsgang unterwegs waren die Automarken Renault (minus 7,6 Prozent), Audi (minus 3,8 Prozent), BMW (minus 2,1 Prozent) und Opel (minus 1,1 Prozent). Die unumstrittene Nummer eins bleibt VW, gefolgt von Skoda und Opel:

Die beliebtesten Autos in Österreich
© Statistik Austria
(c) Statistik Austria

Top 15 Modelle

Dabei waren vor allem die Modelle Hyundai i20 (plus 101,5 Prozent), Skoda Fabia (plus 89,3 Prozent), VW Tiguan (plus 88,6 Prozent), VW Bus (plus 20,4 Prozent), Renault Clio (plus 19,7 Prozent), VW Golf (plus 19,0 Prozent), VW Polo (plus 15,2 Prozent) und Ford Focus (plus 13,2 Prozent) gefragt. Weniger Neuzulassungen gab es bei den Typen Skoda Octavia (minus 21,9 Prozent), Fiat 500 (minus 7,9 Prozent) und Opel Astra (minus 1,2 Prozent). Bei den Modellen behauptet nach wie vor der Golf seine Spitzenposition. Gefolgt von den Konzernmodellen Tiguan, Fabia, Polo, Octavia und T6:

Die beliebtesten Autos in Österreich
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Alternative Antriebe im Höhenflug

Weitaus stärker als im Vorjahresquartal nachgefragt waren auch Fahrzeuge mit alternativen Antrieben - freilich von einem sehr niedrigen Niveau ausgehend. Der Verkauf von Hybrid-Benzinern schnellte um 157,7 Prozent auf 1.920 Stück nach oben; bei den Elektroautos gab es gegenüber dem Vorjahreszeitraum ebenfalls einen kräftigen Anstieg von 23,6 Prozent auf 1.226 Stück - bei Letzteren bewegte man sich bei den Neuzulassungen bereits nach drei Monaten nahe dem Gesamtjahresergebnis von 2014 (1.281 Stück).

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"Wie erwartet ist die neue Elektromobilitätsförderung überaus erfolgreich angelaufen", so der Sprecher der österreichischen Automobilimporteure, Günther Kerle. Seit 1. März seien bereits rund 1.600 Anträge auf die Förderung gestellt worden. "Diese Zahl ist beachtlich, insbesondere, wenn man den noch bescheidenen - jedoch steig wachsenden - Gesamtbestand von bisher rund 10.300 E-Autos in Österreich betrachtet." Die Ankaufsförderung werde vom Verkehrs- und vom Umweltministerium sowie von den heimischen Automobilimporteuren gemeinsam finanziert.

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