Verrücktes Teil

Irres "Ferrari-Quad" steht zum Verkauf

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Das "Wazuma 8VF" setzt auf einen Ferrari-Motor und ein BMW-Getriebe.

Die Auktions-Plattform "JamesList" ist für ihre zum Teil unglaublichen Exponate bekannt. Aktuell hat das Unternehmen wieder ein besonders verrücktes Teil im Angebot. Beim "Wazuma 8VF" handelt es sich um ein Luxus-Quad, bei dem nur besonders exquisite Technik zum Einsatz kommt. Garniert wird das Ganze von einem Design, das dem Besitzer neidische Blicke garantiert.

Fotos vom "Ferrari-Quad" Wazuma 8VF

Beim "Wazuma 8VF" handelt es sich um ein Luxus-Quad, bei dem nur besonders exquisite Technik zum Einsatz kommt.

Garniert wird das Ganze von einem Design, das dem Besitzer neidische Blicke garantiert.

Angetrieben wird das Geschoss von einem 3.0l-V8 aus dem Hause Ferrari. Der 250 PS starke Motor hat mit dem 650 Kilogramm schweren Quak keinerlei Mühe.

Zu den optischen Highlights zählt die rote Verkleidung, der gut einsehbare V8, die extrem breiten Räder, die vorne viel weiter auseinanderliegen als hinten...

...und die vierflutige Abgasanlage, die für ohrenbetäubenden Sound sorgen soll.

Ferrari-Motor und BMW-Getriebe
Angetrieben wird das Geschoss von einem 3.0l-V8 aus dem Hause Ferrari . Der 250 PS starke Motor hat mit dem 650 Kilogramm schweren Quak keinerlei Mühe. Auch die restlichen Zutaten sind bunt zusammengemischt. So stammt die Einspritzeinlage von Yamaha, für die Kraftübertragung ist ein sequentielles Sechsgang-Getriebe aus dem BMW M3 verantwortlich. Laut seinem Erschaffer Ludovic Lazereth soll das Einzelstück eine Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h erreichen.

Design
Zu den optischen Highlights zählt die rote Verkleidung, der gut einsehbare V8, die extrem breiten Räder, die vorne viel weiter auseinanderliegen als hinten und die
vierflutige Abgasanlage, die für ohrenbetäubenden Sound sorgen soll.

Nichts für Schnäppchenjäger
Interessenten können sich das auf "jameslist.com" genauer ansehen. Ein gut gefülltes Konto ist jedoch Voraussetzung, denn der Rufpreis liegt bei stolzen 200.000 Euro (ohne Steuern).

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Fotos vom "Ferrari-Quad" Wazuma 8VF

Beim "Wazuma 8VF" handelt es sich um ein Luxus-Quad, bei dem nur besonders exquisite Technik zum Einsatz kommt.

Garniert wird das Ganze von einem Design, das dem Besitzer neidische Blicke garantiert.

Angetrieben wird das Geschoss von einem 3.0l-V8 aus dem Hause Ferrari. Der 250 PS starke Motor hat mit dem 650 Kilogramm schweren Quak keinerlei Mühe.

Zu den optischen Highlights zählt die rote Verkleidung, der gut einsehbare V8, die extrem breiten Räder, die vorne viel weiter auseinanderliegen als hinten...

...und die vierflutige Abgasanlage, die für ohrenbetäubenden Sound sorgen soll.

Fotos vom BMW M3 CRT

Das Kürzel CRT steht dabei für Carbon Racing Technology, was nichts anderes bedeutet als maximaler Leichtbau für möglichst gute Performance.

Die Motorhaube sowie die Sitzschalen für Fahrer und Beifahrer bestehen nur aus Carbon-Zellstoffwaben.

Der Heckspoiler und ein in die Frontschürze integriertes Luftleitelement runden die CFK-Ausstattung des CRT ab.

Der unaufgeladene V8 mit Hochdrehzahlcharakteristik und einer Maximalleistung von 450 PS und 440 Nm katapultiert den M3 CRT in gerade einmal 4,4 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h.

Im Innenraum dürften sich 3er-Fahrer auf Anhieb wohl fühlen. Hier wirkt alles ziemlich vertraut und unspektakulär.

Schalensitze mit gutem Seitenhalt und Langsteckentauglichkeit.

Das zweifarbige Leder ist bei allen M3 CRT mit an Bord.

Bilder vom neuen Ferrari FF

Der neue Ferrari FF macht immer eine gute Figur. Egal ob er durch den Wüstensand,...

...oder tiefverschneite Straßen gescheucht wird.

Wie berichtet, ähnelt die Koraosserieform des FF einem Shooting-Brake. Dementsprechend großzügig fallen die Platzverhältnisse aus.

Der V12-Motor generiert 660 PS bei 8.000 U/Min. und ein maximales Drehmoment von 683 Nm bei 6.000 U/Min., wobei 500 Nm bereits bei 1,000 U/Min. zur Verfügung stehen.

Im Innenraum geht es sportlich-luxuriös zu. Neueste Technik wird gepaart mit klassischer italienischer Eleganz.

Selbst im Fond finden zwei Personen mit einer Größe von 1,80 Meter ausreichend Platz vor.

Der variable Kofferraum lässt sich von 400 auf für Ferrari-Verhältnisse unfassbare 800 Liter erweitern. Das Einladen funktioniert dank der großen Klappe ebenfalls kinderleicht.

Der Sportwagen sprintet in 3,7 Sekunden vom Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Spitzengewschwindigkeit von 335 km/h.

Stolz sind die Entwickler auch auf den Benzinverbrauch. Dieser liegt angesichts der Leistung bei nur 15,4 Liter pro 100 km (CO2-Emissionen von 360 g/km), was einer Verringerung von 25 Prozent im Vergleich zum vorangegangenen V12.

Dies ist zum Teil auch dem HELE (High Emotions-Low Emissions) genannten System zu verdanken, in das auch die Stopp-Start-Technologie integriert ist.

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