Japanischer Kompaktsportler
Der Mazda 3 MPS im Promi-Test
TV-Star trifft Sportwagen - Ex-Dancing-Star Dorian Steidl testete für ÖSTERREICH den Mazda 3 MPS mit bärenstarken 260 PS.
Der Mazda 3 MPS im Promi-Test
1 / 5
Zu groß für die Formel 1. Dann kramt der Grazer seine Leidenschaft für Motorsport hervor. "Mein Berufswunsch war früher immer Schauspieler oder Formel-1-Pilot", so Steidl. "Doch für Zweiteres war ich zu groß." Schon als Zweijähriger verfolgte er ganze Grand-Prix-Rennen, für ÖSTERREICH stieg er nun selbst aufs Gas.
Fetter Sound
Gesagt, getan - mittels Startknopf lässt Steidl das 2,3-Liter-Aggregat mit Turboaufladung erklingen. Sofort ist klar: Dieser Mazda macht nicht zoom zoom, sondern brumm brumm! Trotz seiner Größe von 1,98 Metern hat Steidl genügend Kopffreiheit im Cockpit, fühlt sich auf Anhieb wohl. "Das Handling und die Schaltung sind top", analysiert der TV-Star nach einigen Kilometern. "Es klappert nichts und man hat alles, was man braucht." Ausgestattet mit Spurwechsel-Assistent, Bose Surround Sound System, Tempomat und Sitzheizung bietet der MPS in der Tat einige Raffinessen. Der Navi-Screen ist in die Mittelkonsole integriert, allerdings mit 4,1 Zoll etwas klein geraten. "Stört mich nicht, ich brauch da keinen großen Fernseher", sagt Steidl.
Technische Daten
2,3-Liter-Benziner, 260 PS, 380 Nm bei 3.000 U/min,
Fahrleistungen: 0-100 in 6,1 Sek; Spitze: 250 km/h
Verbrauch: 9,6 l/100 km, 224 g CO2/km.
Abmessungen: 4,510 x 1,770 x 1,460; 1.460 kg
Preis: 33.590 Euro
OE24 TV Live-Stream
OE24 TV Live-Stream
Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden