"Lucifero"

Lamborghini Huracan mit satten 850 PS

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Tuner nimmt sich den brandneuen Stier aus Sant'Agata Bolognese zur Brust. 

Wie berichtet, kann der neue Huracan seit kurzem in Österreich bestellt werden. Mit seiner Leichtbauweise und dem 610 PS starken V10 im Rücken, zählt der "Baby"- Lamborghini zu den schnellsten Fahrzeugen seiner Klasse. Doch wem die serienmäßige Performance noch immer nicht reicht, kann jetzt beim Luxus-Tuner „WheelsandMore“ vorstellig werden. Dieser hat sich nämlich den brandneuen Stier aus Sant'Agata Bolognese zur Brust genommen und ihm den passenden Beinamen „Lucifero“ verpasst.

Lamborghini Huracan mit satten 850 PS
© WheelsandMore

Drei Pakete stehen zur Wahl
Konkret bietet der Tuner drei Pakete ein. Bei „Stage I“ steigt die Leistung des Hochdrehzahlmotors dank diverser Optimierungen auf 640 PS und 600 Nm Drehmoment (Serie: 560 Nm). Bei „Stage II“ klingt der Performance-Zuwachs schon deutlich beeindruckender. Hier stehen dem Piloten nämlich 777 PS und 700 Nm zur Verfügung. Den Vogel schießt jedoch „Stage III“ ab, bei der die Leistung dank Kompressoraufladung und ultraleichter (und –lauter) Sportabgasanlage auf beeindruckende 850 PS steigt. Das maximale Drehmoment wächst auf 730 Nm. Zum Vergleich: Der 12-Zylinder des Lamborghini-Flaggschiffs Aventador leistet 700 PS. Damit der Lucifero seine Kraft auch auf die Straße bekommt, verbaut WheelsandMore ein eigenes Sperr-Differential.

Lamborghini Huracan mit satten 850 PS
© WheelsandMore

Preise gibt es auf Anfrage
Wie sich das Plus an Leistung auf die Fahrwerte auswirkt, hat der Tuner nicht verraten. Preise für die drei Pakete gibt es nur auf Anfrage. Auf Wunsch veredelt WheelsandMore auch die Optik des Huracan.

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Fotos vom serienmäßigen Huracan :

Fotos vom Lamborghini Huracán

Der neue Huracán führt die Designsprache des Gallardo in eine neue Dimension. Der Sportwagen ist betont klar und puristisch gezeichnet.

Die aggressiv gezeichneten Hauptscheinwerfer setzen auf moderne Voll-LED-Technik. Die großen Lufteinlässe versorgen die Kühler und die Bremsen mit Frischluft.

Die Silhouette wurde mithilfe von nur einer Linie kreiert, die sich von der Front über den Fahrgastraum hin zum Heck des Fahrzeugs zieht.

Am knackigen Heck setzen die schmalen Leuchten, der große Diffusor und die mächtigen Endrohre Akzente.

Beim Motor setzen die Italiener auf ein neues V10-Triebwerk, das aus 5,2 Liter Hubraum 610 PS (bei 8.250 U/min) und ein maximales Drehmoment von 560 Nm (bei 6.500 U/min) liefert.

Die Höchstgeschwindigkeit von mehr als 325 km/h und die Beschleunigungszeit von 0 auf 100 km/h in 3,2 Sekunden, auf 200 km/h in 9,9 Sekunden sind eine klare Ansage an die Konkurrenz.

Das Interieur wird von einem 12,3 Zoll großen TFT-Display dominiert, das dem Fahrer alle notwendigen Informationen liefert - vom Drehzahlmesser über die Navigationskarte bis hin zu den Infotainment Funktionen.

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Fotos vom Lamborghini Huracán

Der neue Huracán führt die Designsprache des Gallardo in eine neue Dimension. Der Sportwagen ist betont klar und puristisch gezeichnet.

Die aggressiv gezeichneten Hauptscheinwerfer setzen auf moderne Voll-LED-Technik. Die großen Lufteinlässe versorgen die Kühler und die Bremsen mit Frischluft.

Die Silhouette wurde mithilfe von nur einer Linie kreiert, die sich von der Front über den Fahrgastraum hin zum Heck des Fahrzeugs zieht.

Am knackigen Heck setzen die schmalen Leuchten, der große Diffusor und die mächtigen Endrohre Akzente.

Beim Motor setzen die Italiener auf ein neues V10-Triebwerk, das aus 5,2 Liter Hubraum 610 PS (bei 8.250 U/min) und ein maximales Drehmoment von 560 Nm (bei 6.500 U/min) liefert.

Die Höchstgeschwindigkeit von mehr als 325 km/h und die Beschleunigungszeit von 0 auf 100 km/h in 3,2 Sekunden, auf 200 km/h in 9,9 Sekunden sind eine klare Ansage an die Konkurrenz.

Das Interieur wird von einem 12,3 Zoll großen TFT-Display dominiert, das dem Fahrer alle notwendigen Informationen liefert - vom Drehzahlmesser über die Navigationskarte bis hin zu den Infotainment Funktionen.

Fotos vom Lamborghini Egoista

Designt wurde der Egoista vom VW-Konzerndesignchef Walter de Silva persönlich. Er verpasste dem "UFO auf Rädern" eine dreigeteilte Front, wobei im mittleren Teil das einsitzige Cockpit untergebracht ist.

Die zerklüftete Seitenansicht macht deutlich, wie viele Gedanken sich de Silva über die Aerodynamik und die nötige Luftzufuhr gemacht hat.

Den passenden Abschluss liefert das brachiale Heck mit seinen LED-Leuchten und den mächtigen Endrohren.

Das Cockpit wurde in Anlehnung an die Kommandozentrale eines Apache-Kampfhubschraubers designt.

Der Rennsitz verfügt natürlich über einen Vierpunktgurt. Die Instrumente selbst sind auf das Nötigste reduziert.

Damit der 5,2-Liter-V10-Mittelmotor mit 600 PS nicht zu viel Gewicht bewegen muss, besteht die gesamte Karosserie aus Kohlefaserlaminat.

Hinten gibt es zwei horizontale Flaps, die sich zur Steigerung der Fahrzeugstabilität bei hoher Geschwindigkeit automatisch aktivieren.

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