Hybrid-Supersportwagen

Letzter McLaren P1 verließ das Werk

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Produktion wurde mit der Fertigstellung des 375. Exemplars abgeschossen.

Einige Monate nachdem der letzte 918 Spyder aus dem Porsche-Werk rollte, hat nun auch McLaren die Fertigung seines auf 375 Exemplare limitierten Hybrid-Supersportwagens P1 abgeschlossen. Seit der Designstudie, die das Highlight für das Debüt von McLaren Automotive auf dem Pariser Autosalon 2012 war, sorgte das erste Modell der „Ultimate Series“ für Furore, stellte Rundenrekorde auf und begeisterte die Kunden weltweit.

Fotos vom McLaren P1 (2013)

Sportwagen-Design in Vollendung. Der P1 wirkt wie aus einem Guss. Die Entwickler schafften es den Boliden...

...ohne störende Spoiler auf die Straße zu bringen. Lediglich bei höherem Tempo fährt ein variabler Heckflügel aus.

Im P1 sorgt ein Hybrid-System für Vortrieb. Der 3,8l-V8 leistet 737 PS und stellt ein Drehmoment von 720 Newtonmetern zur Verfügung. Der Elektromotor...

...steuert über das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe zusätzliche 179 PS und 260 Nm bei. Laut McLaren beträgt die Systemleistung 916 PS und 900 Nm.

Der Einstieg ins Cockpit gelingt über weit aufschwingende Flügeltüren.

Innen gibt es zwar Klimaanlage, Navi- und Sound-System. Ansonsten geht es aber spartanisch zu. Kein Wunder, der P1 muss leicht bleiben.

Im oberen Bereich des Armaturen-Displays gibt es eine Reihe von Leuchtanzeigen, die je nach Drehzahl erst grün, dann rot und zuletzt blau leuchten. Diese fungieren wie in einem Formel 1 Auto als Schaltanzeige.

Überflieger mit 916 PS
Die Fahrleistungen der 916 PS Rakete sind schlichtweg phänomenal: Den Standardsprint von 0 bis Tempo 100 absolviert der Supersportler in 2,8 Sekunden, bis Tempo 200 vergehen nur 6,8 Sekunden und nach läppischen 16,5 Sekunden passiert die Tachonadel die 300-km/h-Marke. Bei 350 km/h wird der Supersportwagen elektronisch eingebremst. Umgekehrt geht es nicht minder imposant zu: Von Grund auf neu entwickelte Carbon-Keramik-Bremsen, die noch nie zuvor bei einem Straßenauto zum Einsatz kamen, bringen den P1 aus 100 km/h nach nur 30,2 Metern zum Stehen. Bei einer Vollbremsung fühlt es sich an, als würden gleich die Augäpfel aus den Höhlen springen.

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Fertigung startet zum 50. Geburtstag
Die Produktion begann im Sommer 2013, alle Exemplare waren - trotz eines Preises von einer Million Euro (netto) - schon vor der ersten Fahrzeugauslieferung ausverkauft. Das erste Modell verließ die Fertigungslinien während den Feierlichkeiten zum 50. Jubiläum von McLaren im September 2013. Bei voller Auslastung der Kapazitäten brachte die Produktionslinie ein Fahrzeug pro Tag hervor, jedes individuelle Modell brauchte im Durchschnitt 17 Tage um fertiggestellt zu werden.

Noch mehr Infos über McLaren finden Sie in unserem Marken-Channel.

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Fotos vom McLaren P1 (2013)

Sportwagen-Design in Vollendung. Der P1 wirkt wie aus einem Guss. Die Entwickler schafften es den Boliden...

...ohne störende Spoiler auf die Straße zu bringen. Lediglich bei höherem Tempo fährt ein variabler Heckflügel aus.

Im P1 sorgt ein Hybrid-System für Vortrieb. Der 3,8l-V8 leistet 737 PS und stellt ein Drehmoment von 720 Newtonmetern zur Verfügung. Der Elektromotor...

...steuert über das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe zusätzliche 179 PS und 260 Nm bei. Laut McLaren beträgt die Systemleistung 916 PS und 900 Nm.

Der Einstieg ins Cockpit gelingt über weit aufschwingende Flügeltüren.

Innen gibt es zwar Klimaanlage, Navi- und Sound-System. Ansonsten geht es aber spartanisch zu. Kein Wunder, der P1 muss leicht bleiben.

Im oberen Bereich des Armaturen-Displays gibt es eine Reihe von Leuchtanzeigen, die je nach Drehzahl erst grün, dann rot und zuletzt blau leuchten. Diese fungieren wie in einem Formel 1 Auto als Schaltanzeige.

Fotos vom McLaren 570S Coupé

Optisch ist auch das 4,53 m lange, 2,09 m breite und 1,2 m flache 570S Coupé auf den ersten Blick als McLaren zu erkennen. Das bekannte „Familiengesicht“ wurde weiter geschärft.

Es verfügt über Lamellen unterhalb der Frontstoßstange, die die Luft über die Eintrittskante der Karosserie leiten. Große LED-Frontscheinwerfer flankieren die Motorhaube.

Selbst die V-förmigen Türen verfügen über eine integrierte Luftführung und beherbergen einen diskret platzierten Türknopf.

Absolute Hingucker sind die Seiteneinlässe und die freistehende C-Säule. Letztere leitet die Luft über die Schulterlinie des 570S und über das Heck und unterstützt die Wärmeableitung.

Das Heck inklusive festinstalliertem Spoiler verfügt über LED-Lampen. Der Doppelauspuff sitzt unterhalb der Stoßstange im neudesignten Diffusor.

Der Einstieg erfolgt auch beim "Baby"-McLaren über Flügeltüren. Das 80kg leichte Chassis wurde mit dem Fokus auf eine höhere Alltagstauglichkeit neu designt und soll nun einen erleichterten Ein- und Ausstieg bieten.

Wie bei jedem anderen McLaren wurde der Innenraum des 570S auf den Fahrer zugeschnitten. Es wurde aber Wert auf ein besseres Platzangebot gelegt.

Die Sitze sind serienmäßig ledergepolstert – Rennsitze sind als Option verfügbar. Das Infotainmentsystem bündelt die Steuerung vieler Funktionen.

Über den 7-Zoll Touchscreen, welches sich auf der „schwebenden“ Mittelkonsole befindet, werden die Audioeinstellungen, die Bluetooth-Freisprecheinrichtung und die Klimaanlage bedient.

Fotos vom Test des McLaren 650S

Die neue Front ist vom Hybrid-Sportler P1 inspiriert und sorgt nicht nur für ein aggressiveres "Gschau". Sie verfügt nämlich bei Coupé und...

...Spider über einen integrierten Frontsplitter, der zu besseren Abtriebswerten beiträgt. Neue Luftleitlamellen an der unteren Kante der Türen leiten die Luft hinter dem Frontsplitter und Vorderrädern, was u.a. die Balance verbessert.

Am Heck hat sich am wenigsten getan. Auch die vom 12C bekannte Airbrake (Spoiler stellt sich beim starken Abbremsen auf) ist wieder mit an Bord.

Der Einstieg gelingt über spektakuläre Flügeltüren. Hinter dem Fahrer sitzt der überarbeitete 3,8 Liter Twin Turbo V8 mit 650 PS und einem Drehmoment von 678 Nm.

Die Fahrleistungen (0 auf 100 km/h in 3,0 Sekunden, 0 auf 200 km/h in 8,4 bzw. 8,6 Sekunden, Maximalgeschwindigkeit 333 km/h bzw. 329 km/h) sind mehr als eindrucksvoll.

Für die beiden Passagiere gibt es ausreichend Platz. Komfortfeatures wie ein elektrisch verstellbares Lenkrad, eine Klimaautomatik oder eine Leder- bzw. Alcantara-Ausstattung sind serienmäßig mit an Bord.

Zum Wohlbefinden trägt auch das neue und ebenfalls serienmäßige Navigationssystem bei, das extrem schnell arbeitet und kinderleicht zu bedienen ist.

Das Lenkrad inklusive Schaltpaddels liegt hervorragend in der Hand. Die Dicke des Kranzes ist perfekt. Dank Alcantara-Bezug gibt es auch keine schwitzenden Hände.

Drehzahlmesser und Digitaltacho liegen perfekt im Blickfeld. Trotz Doppelturbo dreht der McLaren 650S frei hoch wie ein Sauger.

Das blitzschnelle 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe wird über die Knöpfe in der Mittelkonsole bedient. Hier findet man auch den Schalter zum Öffnen des Verdecks (nur beim Spider).

Ungewöhnlich, aber nicht schlecht gelöst: Die Steuereinheit für die Klimaautomatik befindet sich in der Tür (auch auf der Beifahrerseite).

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