F1-Nachfolger

McLaren P1: Schnellster Sportwagen der Welt

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Neues Top-Modell der Sportwagenschmiede geht bereits 2013 in Produktion.

Beim britischen Sportwagenbauer McLaren, bei dem es seit Monaten Schlag auf Schlag geht - in den letzten Wochen wurden mit dem Einzelstück X-1 Concept , dem 12C Spider und dem Upgrade für den MP4-12C gleich drei Neuheiten aus dem Hut gezaubert - steht bereits die nächste Neuheit am Programm. Wie berichtet, stellen die Briten im Rahmen des Pariser Autosalons 2012 (ab 29. September) einen neuen Supersportwagen vor. Bisher gab es vom Newcomer nur eine wenig bis nichts sagende Skizze . Doch nun hat McLaren offizielle Fotos vom P1 veröffentlicht.

McLaren P1: Schnellster Sportwagen der Welt
© McLaren Automotive

Das bombastische Heck erweist sich als Schokoladenseite.

F1-Nachfolger
Laut McLaren-Mastermind und -Chef Ron Dennis, soll der P1 in die Fußstapfen des  legendären McLaren F1 treten. Dieser mischte vor 20 Jahren die gesamte Supersportwagen-Elite auf. Und auch der Neue soll wieder "das beste Fahrerauto der Welt werden", fügt Dennis hinzu. Wie die Fotos zeigen, sieht der P1 tatsächlich spektakulär aus. Aufgrund der ausgeklügelten Aerodynamik kommt er komplett ohne Spoiler aus. Das Geschoss sieht bereits im Stand extrem schnell aus. Das auffällige Heck ist das absolute Highlight. Ein weit oben angeordneter Auspuff, der mächtige Diffusor und die extrem schmalen LED-Bänder sorgen für einen unvergleichlichen Look. Aber auch die Front und die Seitenansicht können sich sehen lassen.

McLaren P1: Schnellster Sportwagen der Welt
© McLaren Automotive

Die elegante Silhouette wird nicht von Spoilerwerk zerstört.

Schnell, stark und teuer
Die Haupttechnik stammt vom MP4-12C. Doch dessen 625 PS-V8 dürfte ordentlich aufgemöbelt werden. Nur so kann der P1 dem Überflieger Bugatti Veyron Paroli bieten. Insider gehen davon aus, dass dem V8 ein Elektromotor zur Seite gestellt wird. Die Systemleistung soll bei rund 900 PS liegen. Das Hybridsystem lauert hinter dem Fahrer und wird unter anerem durch eine Hutze am Dach mit Luft versorgt. Aufgrund des superleichten Kohlefaser-Chassis' und dem Formel 1-Know Hows könnte das McLaren-Flaggschiff das schnellste Serienauto der Welt werden. Die Produktion startet bereits 2013. Erste Kunden haben - trotz des kolportierten Verkaufspreises von rund einer Million Euro - bereits ihr Interesse bekundet. Die genauen Leistungswerte werden die Briten in Paris verraten.

Fotos vom Concept X-1

Fotos vom McLaren X-1 Concept

McLaren-Designer Hong Yeo ist für die Optik des Einzelstücks verantwortlich.

Während die Front noch vergleichsweise normal aussieht, blieb weiter hinten kein Stein auf dem anderen.

In der Seitenansicht stechen vor allem die verkleideten hinteren Radkästen ins Auge.

Deren Verkleidung kann jedoch hochgefahren werden. So soll ein Reifenwechsel schneller von der Hand gehen.

Auch das Heck wurde stark modifiziert. Die sichelförmigen Rückleuchten sehen vor allem in der Nacht extrem stylisch aus.

Der Einstieg gelingt wie beim normalen 12C über Flügeltüren.

Im Innenraum wurde fast nichts verändert. Die rote Voll-Lederausstattung ist jedoch Geschmacksache.

Diese Flunder würde auch Batman gut zu Gesicht stehen.

Fotos vom 12C Spider

Fotos vom McLaren 12C Spider

Der 12C Spider ist die offene Variante des MP4-12C und dürfte für viele Autofans zum echten (unerreichbaren) Traumauto avancieren.

Allein das bildhübsche Design löst den "Will-ich-haben-Effekt" aus. Das Auto wirkt aus jeder Perspektive stimmig - egal ob offen oder geschlossen.

Die Front wurde 1:1 vom Coupé übernommen.

Die Finnen hinter den beiden Sitzen stehen dem offenen McLaren besonders gut.

Eine Glasscheibe, die hinter der Verdeckklappe montiert ist, ermöglicht jederzeit einen Durchblick auf den bärenstarken Achtzylinder.

Das sehr leichte RHT-Hardtop, lässt sich sogar bei gemäßigter Fahrt (bis 30 km/h) über einen Schalter im unteren Teil der Mittelkonsole in rund 17 Sekunden öffnen und schließen.

Seit dem Upgrade leistet der 3,8 Liter V8-Doppelturbomotor 625 PS. Das reicht aus, um den Spider in gerade einmal 3,1 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 zu schießen.

Den Sprint von 0 auf 200 absolviert er in exakt neun Sekunden Wer will, kann die Spitzengeschwindigkeit von 329 km/h auch ohne Dach über dem Kopf "genießen".

Die Leistung wird über ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe auf die Hinterräder übertragen. Schaltwippen, die beidseitig auf der Lenkradrückseite montiert sind, ermöglichen auch manuelle Gangwechsel.

Fotos vom MP4-12C

Fotos vom McLaren MP4-12C (2013)

Nach der Überarbeitung leistet der 3,8-Liter-V8-Biturbo satte 625 PS. Das sind exakt 25 PS mehr als bisher.

Das 600 PS-Modell braucht für den Sprint auf Tempo 100 nur 3,3 Skeunden und erreicht eine Spitze von 330 km/h.

Neue Farben und Felgen runden die dezente Überarbeitung ab.

Weitere Neuerungen beim Modelljahr 2013 betreffen das Sound- und Infotainment-System, das nun über mehr Einstellmöglichkeiten verfügt.

Laut McLaren bietet das 2013 Modell auch einen heißeren Sound.

Wie sich das Leistungsplus auf die Fahrleistungen auswirkt, hat McLaren nicht verraten.

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Fotos vom McLaren X-1 Concept

McLaren-Designer Hong Yeo ist für die Optik des Einzelstücks verantwortlich.

Während die Front noch vergleichsweise normal aussieht, blieb weiter hinten kein Stein auf dem anderen.

In der Seitenansicht stechen vor allem die verkleideten hinteren Radkästen ins Auge.

Deren Verkleidung kann jedoch hochgefahren werden. So soll ein Reifenwechsel schneller von der Hand gehen.

Auch das Heck wurde stark modifiziert. Die sichelförmigen Rückleuchten sehen vor allem in der Nacht extrem stylisch aus.

Der Einstieg gelingt wie beim normalen 12C über Flügeltüren.

Im Innenraum wurde fast nichts verändert. Die rote Voll-Lederausstattung ist jedoch Geschmacksache.

Diese Flunder würde auch Batman gut zu Gesicht stehen.

Fotos vom McLaren 12C Spider

Der 12C Spider ist die offene Variante des MP4-12C und dürfte für viele Autofans zum echten (unerreichbaren) Traumauto avancieren.

Allein das bildhübsche Design löst den "Will-ich-haben-Effekt" aus. Das Auto wirkt aus jeder Perspektive stimmig - egal ob offen oder geschlossen.

Die Front wurde 1:1 vom Coupé übernommen.

Die Finnen hinter den beiden Sitzen stehen dem offenen McLaren besonders gut.

Eine Glasscheibe, die hinter der Verdeckklappe montiert ist, ermöglicht jederzeit einen Durchblick auf den bärenstarken Achtzylinder.

Das sehr leichte RHT-Hardtop, lässt sich sogar bei gemäßigter Fahrt (bis 30 km/h) über einen Schalter im unteren Teil der Mittelkonsole in rund 17 Sekunden öffnen und schließen.

Seit dem Upgrade leistet der 3,8 Liter V8-Doppelturbomotor 625 PS. Das reicht aus, um den Spider in gerade einmal 3,1 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 zu schießen.

Den Sprint von 0 auf 200 absolviert er in exakt neun Sekunden Wer will, kann die Spitzengeschwindigkeit von 329 km/h auch ohne Dach über dem Kopf "genießen".

Die Leistung wird über ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe auf die Hinterräder übertragen. Schaltwippen, die beidseitig auf der Lenkradrückseite montiert sind, ermöglichen auch manuelle Gangwechsel.

Fotos vom McLaren MP4-12C (2013)

Nach der Überarbeitung leistet der 3,8-Liter-V8-Biturbo satte 625 PS. Das sind exakt 25 PS mehr als bisher.

Das 600 PS-Modell braucht für den Sprint auf Tempo 100 nur 3,3 Skeunden und erreicht eine Spitze von 330 km/h.

Neue Farben und Felgen runden die dezente Überarbeitung ab.

Weitere Neuerungen beim Modelljahr 2013 betreffen das Sound- und Infotainment-System, das nun über mehr Einstellmöglichkeiten verfügt.

Laut McLaren bietet das 2013 Modell auch einen heißeren Sound.

Wie sich das Leistungsplus auf die Fahrleistungen auswirkt, hat McLaren nicht verraten.

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