Schöne Raubkatze

Neuer Jaguar XF greift 5er und A6 an

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Zweite Generation verfügt über neuste Technik und hat fast 200 kg abgespeckt.

Jaguar setzt seine Produktoffensive und damit wohl auch seinen aktuellen Erfolgslauf ohne Verschnaufpause fort. Kurz bevor der völlig neue XE in Österreich in den Handel kommt, feiert nun noch die Neuauflage seines großen Bruders Weltpremiere. Konkret wird der ebenfalls von Grund auf neuentwickelte XF auf der New York Autoshow 2015 (Publikumstage ab 3. April) vorgestellt. Wie der XE basiert nun auch der XF auf der neuen Plattform, auf der künftig fast alle Jaguar- und Land Rover -Modelle stehen werden. Da die Karosserie des neuen XF wegen der neuen Plattform zu 75 Prozent aus Aluminium besteht, wurde der Herausforderer der deutschen Oberklasse (BMW 5er, Audi A6 und Mercedes E-Klasse) um bis zu 190 Kilogramm (!) leichter als das bisherige Modell . Darüber hinaus konnte laut den Entwicklern die Torsionssteifigkeit um bis zu 28 Prozent erhöht werden. Ziemlich gute Voraussetzungen, die die jüngste Raubkatze aus Großbritannien da mitbringt.

Fotos vom neuen Jaguar XF (2015)

Der große Grill, die mächtigen Lufteinlässe, die schmalen Scheinwerfer und der Powerdome auf der Motorhaube strotzen nur so vor Selbstvertrauen.

Und auch das Heck weiß mit seinen gestreckten, zweigeteilten LED-Leuchten, dem angedeuteten Diffusor und der Abrisskante im Kofferraumdeckel zu gefallen.

Dank dem langen Radstand von 2,96 Meter (plus 5,1 cm) und der etwas kürzeren Karosserie (minus 7 mm) stimmen die Proportionen. Vor allem der vordere Überhang fällt nun deutlich kürzer aus.

Da auch die technischen Voraussetzungen stimmen, dürfte der neue XF zum Herausforderer Nummer 1 der deutschen Oberklasse (BMW 5er, Audi A6 und Mercedes E-Klasse) werden.

Hinterm Lenkrad steckt ein 12,3 Zoll großes, konfigurierbares TFT-Kombiinstrument. Neben allen Fahrerassistenzsystemen bietet Jaguar auch ein Head-up-Display an.

Der 10,2 Zoll große Touchscreen in der Mittelkonsole verfügt über die neueste Generation des InControl Touch Pro Systems, das auch eine volle Smartphone-Integration und Navi-Informationen in Echtzeit ermöglicht.

Design
Optisch ist der XF auf den ersten Blick als Jaguar zu erkennen. Dank dem langen Radstand von 2,96 Meter (plus 5,1 cm) und der etwas kürzeren Karosserie (minus 7 mm) stimmen die Proportionen. Vor allem der vordere Überhang fällt nun deutlich kürzer aus. Zudem profitiert die Silhouette von der um 3 mm niedrigeren Höhe und dem coupéhaften Dachverlauf. Im Innenraum sollen die Passagiere nun deutlich mehr Platz vorfinden. Fondpassagiere dürfen sich über eine großzügige Beinfreiheit und  mehr Raum überm Scheitel freuen. Die Front orientiert sich stark am XE, lässt aber auch Elemente vom F-Type einfließen. Der große Grill, die mächtigen Lufteinlässe, die schmalen Scheinwerfer und der Powerdome auf der Motorhaube strotzen nur so vor Selbstvertrauen. Und auch das Heck  weiß mit seinen gestreckten, zweigeteilten LED-Leuchten, dem angedeuteten Diffusor und der Abrisskante im Kofferraumdeckel zu gefallen. Allem in allem haben die Designer einen richtig guten Job gemacht.

Innenraum und Ausstattung
Das Cockpit und die Ausstattung profitieren ebenfalls von der neuen Plattform. So verfügt der 10,2 Zoll große Touchscreen in der Mittelkonsole über die neueste Generation des InControl Touch Pro Systems, das auch eine volle Smartphone-Integration, Navi-Informationen in Echtzeit und den Zugriff auf diverse Online-Dienste ermöglicht. Darüber hinaus verfügt das Display über eine Split-View-Funktion. Diese macht es beispielsweise möglich, dass sich der Fahrer die aktuelle Routenführung ansieht, während sich der Beifahrer einen DVD-Film reinzieht. Hinterm Lenkrad steckt dann noch ein 12,3 Zoll großes, vielfach konfigurierbares TFT-Kombiinstrument. Das kennen wir bereits aus dem Top-Modell XJ , macht sich aber auch im XF hervorragend. Neben allen gängigen Fahrerassistenzsystemen (Spurhalte-, Notbrems-, Park-, Toter-Winkel-Assistent, etc.) bietet Jaguar auch ein Head-up-Display an, das dem Fahrer die wichtigsten Informationen direkt in die Windschutzscheibe projiziert.

>>>Nachlesen: Alle Infos zum Start des Jaguar XE

Motoren
Unter der Motorhaube bedient sich der XF ebenfalls bei XE und F-Type . So kommen auch in der Oberklasse-Limousine die neuen 2.0l-Vierzylinder-Aggregate der "Ingenium"-Baureihe zum Einsatz. Den Diesel gibt es in zwei Leistungsstufen mit 163 PS und 380 Nm sowie 180 PS mit 430 Nm an. Die Selbstzünder sind serienmäßig an manuelle Sechs- oder optional an automatische Achtgang-Getriebe gekoppelt. Für die 163 PS Version versprechen die Briten einen Verbrauch von 3,9l/100km und eine CO2-Emission von lediglich 104 g/km. Die 2,0l-Benziner leisten 200 oder 240 PS und werden wie die V6-Aggregate serienmäßig mit der Achtstufen-Automatik von ZF kombiniertt. Für den per Kompressor aufgeladenen 3,0-Liter-V6-Benziner stehen wie im F-Type ebenfalls zwei Leistungsstufen bereit: mit 340 PS und 380 PS. Das maximale Drehmoment beträgt jeweils 450 Nm. Völlig neu ist ein 3,0 Liter großer V6-Diesel mit 300 PS, der dank Bi-Turbo-Zwangsbeatmung ein maximales Drehmoment von 700 Nm bereitstellt.

Fahrwerk und Allrad
Da Jaguar den anvisierten Konkurrenten auch in Sachen Fahrverhalten um nichts nachstehen will, haben sich die Ingenieure auch hierfür einiges einfallen lassen. So verfügt der XF über eine perfekte Gewichtsverteilung von 50:50. Dank doppelten Dreiecksquerlenkern an der Vorderachse und Einzelradaufhängungen hinten soll ein perfekter Kompromiss aus Sportlichkeit und Komfort erreicht werden. Darüber hinaus gibt es ein adaptives Dämpfersystem, das die Kennungen der jeweiligen Fahrsituation anpasst. Im Cockpit kann der Fahrer per Knopfdruck die Einstellungen der Dämpfer, der Lenkung, der Motorcharakteristik und des Automatikgetriebes an das aktuelle Wohlgefallen anpassen. Wichtig für Österreich: Den neuen XF wird es auch mit Allradantrieb geben. Hier kommt das kürzlich im allradgetriebenen F-Type eingeführte System namens Intelligent Driveline Dynamics (IDD) zum Einsatz, das trotz 4x4 den Fahrcharakter eines Hecktrieblers erhalten soll.

>>>Nachlesen: Jaguar bringt den F-Type mit Allrad

Verfügbarkeit
Laut Jaguar kommt der neue XF in Europa Ende September/Anfang Oktober in den Handel. Die Preisspanne reicht von 42.100 Euro (163 PS Diesel) bis 83.950 Euro (380 PS Benziner mit Allrad). Audi, BMW und Mercedes dürften den neuen Konkurrenten bereits ganz oben auf der Beobachtungsliste haben. Anfang 2016 dürfte dann auch die Kombiversion namens Sportbrake nachgereicht werden. Außerdem wird es in absehbarer Zeit auch wieder über 500 PS starke R-Versionen mit aufgeladenem V8 geben.

>>>Nachlesen: Jaguar bringt den XFR-S Sportbrake

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Fotos vom "kleinen Bruder" XE

Fotos vom neuen Jaguar XE

Die markante Motorhaube und der große Grill lassen den „Jag“ angriffslustig wirken. Die J-förmigen LED-Tagfahrlichter gehören mittlerweile bei jedem Jaguar-Modell zum guten Ton.

Der lange Radstand (2,83 Meter) und die niedrige Dachlinie sorgen für ausgewogene Proportionen und ein coupéartiges Profil.

Bei den Heckleuchten zitierten die Designer ein Stilelement des legendären E-TYPE: ein horizontales Band, das sich mit einem runden Element überkreuzt.

Die heckgetriebene, 4,67 Meter lange, 1,85 Meter breite und 1,41 Meter flache Limousine soll dank Leichtbaukonstruktion ein echtes Fahrerauto sein.

Im Innenraum setzt sich der dynamische Anspruch fort. Die Kabine umschließt Fahrer und Beifahrer fast wie ein Kokon, soll aber dennoch äußerst geräumig sein.

Die tief heruntergezogene Mittelkonsole fällt ziemlich breit aus. Und die im Stil des F-Types gehaltenen Instrumente sollen die sportlichen Ambitionen des XE unterstreichen.

Dank dem neuen InControl Infotainment-System mit großem Touchscreen ist der XE auch bestens vernetzt.

Das Platzangebot soll nicht nur vorne, sondern auch...

im Fond mit den deutschen Premium-Konkurrenten mithalten können.

Auf den folgenden Bildern finden Sie noch weitere Impressionen vom neuen Jaguar XE.

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Fotos vom neuen Jaguar XF (2015)

Der große Grill, die mächtigen Lufteinlässe, die schmalen Scheinwerfer und der Powerdome auf der Motorhaube strotzen nur so vor Selbstvertrauen.

Und auch das Heck weiß mit seinen gestreckten, zweigeteilten LED-Leuchten, dem angedeuteten Diffusor und der Abrisskante im Kofferraumdeckel zu gefallen.

Dank dem langen Radstand von 2,96 Meter (plus 5,1 cm) und der etwas kürzeren Karosserie (minus 7 mm) stimmen die Proportionen. Vor allem der vordere Überhang fällt nun deutlich kürzer aus.

Da auch die technischen Voraussetzungen stimmen, dürfte der neue XF zum Herausforderer Nummer 1 der deutschen Oberklasse (BMW 5er, Audi A6 und Mercedes E-Klasse) werden.

Hinterm Lenkrad steckt ein 12,3 Zoll großes, konfigurierbares TFT-Kombiinstrument. Neben allen Fahrerassistenzsystemen bietet Jaguar auch ein Head-up-Display an.

Der 10,2 Zoll große Touchscreen in der Mittelkonsole verfügt über die neueste Generation des InControl Touch Pro Systems, das auch eine volle Smartphone-Integration und Navi-Informationen in Echtzeit ermöglicht.

Fotos vom neuen Jaguar XE

Die markante Motorhaube und der große Grill lassen den „Jag“ angriffslustig wirken. Die J-förmigen LED-Tagfahrlichter gehören mittlerweile bei jedem Jaguar-Modell zum guten Ton.

Der lange Radstand (2,83 Meter) und die niedrige Dachlinie sorgen für ausgewogene Proportionen und ein coupéartiges Profil.

Bei den Heckleuchten zitierten die Designer ein Stilelement des legendären E-TYPE: ein horizontales Band, das sich mit einem runden Element überkreuzt.

Die heckgetriebene, 4,67 Meter lange, 1,85 Meter breite und 1,41 Meter flache Limousine soll dank Leichtbaukonstruktion ein echtes Fahrerauto sein.

Im Innenraum setzt sich der dynamische Anspruch fort. Die Kabine umschließt Fahrer und Beifahrer fast wie ein Kokon, soll aber dennoch äußerst geräumig sein.

Die tief heruntergezogene Mittelkonsole fällt ziemlich breit aus. Und die im Stil des F-Types gehaltenen Instrumente sollen die sportlichen Ambitionen des XE unterstreichen.

Dank dem neuen InControl Infotainment-System mit großem Touchscreen ist der XE auch bestens vernetzt.

Das Platzangebot soll nicht nur vorne, sondern auch...

im Fond mit den deutschen Premium-Konkurrenten mithalten können.

Auf den folgenden Bildern finden Sie noch weitere Impressionen vom neuen Jaguar XE.

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