Porsche 911 GT3 R

911 GT3 R - Renner für den Kundensport

Bild: Porsche AG
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Porsche setzt auch in der Motorsport-Saison 2010 mit dem völlig neuentwickelten 911 GT3 R unverändert auf den Kundensport.
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911 GT3 R - Renner für den Kundensport


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Brachiale Optik. Der 911 GT3 R hat keine Straßenzulassung.

Brachiale Optik. Der 911 GT3 R hat keine Straßenzulassung.

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Fahrhilfen erleichtern auch Rennsport-Amateuren den Umgang mit dem Biest.

Fahrhilfen erleichtern auch Rennsport-Amateuren den Umgang mit dem Biest.

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Einfacher zu handeln
Das Antiblockiersystem (ABS), die Traktionskontrolle sowie eine elektronische Zwischengasfunktion dienen dazu, die Eingewöhnung auf das neue GT3-Rennfahrzeug gegenüber seinem Vorgänger deutlich zu erleichtern und das Auto auch für ambitionierte Amateur-Rennfahrer einfacher beherrschbar zu machen. Die aufgesetzten Kotflügelverbreiterungen vorne und hinten weisen auf die im Vergleich zum Vorgängermodell vergrößerte Spurweite hin. Der Unterboden des Fahrzeuges ist vollständig verkleidet und mündet in einen martialen Heckdiffusor. Der Verstellbereich des riesigen Heckflügels wurde im Vergleich zum Vorgängermodell vergrößert. Bei dieser "Steh-Theke" dürften selbst 911 Turbo-Fahrer vor Neid erblassen.

Das aufwändige Rennfahrwerk lässt sich vielfach variieren: An der Vorderachse kommen höhenverstellbare McPherson-Federbeine mit einstellbaren SACHS-Zweiwege-Dämpfern und doppelten Schraubenfedern (Haupt- und Hilfsfeder) zum Einsatz. Hinten verfügt der GT3 R über eine höhenverstellbare Mehrlenkerhinterachse mit starr aufgehängten Achsträgern, einstellbaren Zweiwege-Dämpfern und doppelten Schraubenfedern. Leider gibt Porsche die Fahrleistungen des Renner nicht bekannt. Von 0 auf 100 wird er aber nicht viel länger als drei Sekunden benötigen.

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