Neues Zubehör

Renault Zoe an normaler Steckdose ladbar

Renault Zoe an normaler Steckdose ladbar
© Renault

Als Extra erhältliches Ladekabel bietet eine zusätzliche Lademöglichkeit.
OE24 auf Google bevorzugen

Gute Nachricht für Zoe-Besitzer: Renault erweitert nämlich jetzt das Spektrum der Ladeoptionen für sein Elektroauto. Damit reagiert der Hersteller offenbar auf Kritik von Zoe-Fahrern und solchen, die es noch werden möchten, aber nicht hinnehmen wollten, dass das Auto nur an speziellen Ladestationen aufladbar ist. Der französische Hersteller bietet deshalb ab sofort ab Werk ein Notladekabel an, mit dem sich das E-Auto auch an der haushaltsüblichen Steckdose (Schuko-Stecker) aufgeladen lässt. Je nach Elektroinstallation im Haus erlaubt das Kabel das Aufladen der Zoe-Batterie in bis zu 10,5 Stunden.

Fotos vom Elektro-Renault Zoe


1 / 8

Renault ZOE räumt bei E-Rallye ab

Renault ZOE räumt bei E-Rallye ab

© Renault

Renault ZOE räumt bei E-Rallye ab

Renault ZOE räumt bei E-Rallye ab

© Renault

Renault ZOE räumt bei E-Rallye ab

Renault ZOE räumt bei E-Rallye ab

© Renault

Komplette Ausrüstung
Das Notladekabel ermöglicht es, das Auto sowohl mit zehn Ampere als auch – sofern die Infrastruktur entsprechend ausgelegt ist - mit 14 Ampere zu laden. Zum Preis von 600 Euro umfasst das Optionspaket für die sichere Ladung mit 14 Ampere zusätzlich eine leistungsangepasste Schuko-Steckdose „Green Up“ sowie den für die Installation benötigten Schutzschalter. Die Ladung an der normalen Haushaltssteckdose – ohne Installation der Green-Up Steckdose – ist nur als Notlösung gedacht, wenn keine andere Lademöglichkeit erreichbar ist.

Renault Zoe an normaler Steckdose ladbar
© Renault

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden