SUV-Top-Modell
Skoda greift mit dem Kodiaq RS an
Obwohl Skoda mit dem Karoq mittlerweile auch ein kleineres SUV mit moderner Technik im Angebot hat, erfreut sich auch der Kodiaq nach wie vor großer Beliebtheit. Für dynamisch orientierte Kunden haben die Tschechen den Kodiaq SportLine im Programm, der u.a. auf eine sportlichere Optik setzt. Doch in Kürze wird die Modellpalette noch einmal nachgeschärft. Skoda bringt nämlich auch einen Kodiaq RS an den Start.
>UPDATE 14. Juni 2018: Skoda hat die Rekordfahrt des Kodiaq RS veröffentlicht
Rekordfahrt in der „Grünen Hölle“
Wie beim Octavia RS steht das Kürzel auch hier für die sportliche Top-Variante. Die VW-Tochter schickte den Kodiaq RS bereits vor seinem Marktstart auf eine Rekordfahrt in die „Grüne Hölle“ (Nürburgring-Nordschleife) – und zwar im Tarnfarben-Look. Am Steuer saß Rennfahrerin und Nordschleifen-Expertin Sabine Schmitz. In einem Teaser-Video sind die umfangreichen Vorbereitungsarbeiten zu sehen. Das komplette Video der Fahrt wird am 14. Juni 2018 veröffentlicht.
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BiTurbo-Diesel
Angetrieben wird der Kodiaq RS vom 2,0 Liter Biturbo-Diesel, der bereits in mehreren Modellen des VW-Konzerns zum Einsatz kommt. Im Plattformbruder VW Tiguan bringt es das Aggregat auf 240 PS sowie 500 Newtonmeter Drehmoment. So gerüstet, sprintet der Wolfsburger in 6,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Beim Top-Kodiaq dürften die Leistungsdaten und Fahrleistungen ähnlich ausfallen. Neben dem potenten Motor setzt der Kodiaq RS auf bewährte RS-Zutaten wie spezielle Schürzen, große Lufteinlässe, Seitenschweller, Sportfahrwerk, große Räder und Sportabgasanlage. Im schwarz gehaltenen Innenraum darf sich der Fahrer auf Details wie Sportlenkrad, Alupedalerie, Sportsitze, Kontrastziernähte und Blenden im Carbon-Look freuen.
Verfügbarkeit
Seine offizielle Weltpremiere feiert der Kodiaq RS im Oktober auf dem Pariser Autosalon 2018. Die offiziellen Fotos und Daten wird es wahrscheinlich einige Wochen früher geben. Den Preis wird Skoda zum Bestellstart verraten. Nachdem für den Kodiaq SportsLine schon mindestens 44.400 Euro fällig werden, wird es beim neuen Top-Modell wohl nicht unter 50.000 Euro losgehen.
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Skoda Kodiaq TDI 4x4 im Test
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