Neue Funktionen kommen

Spritpreisrechner: Über 2 Mio. Abfragen im ersten Monat

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Nach dem holprigen Start liegt der Dienst nun voll auf Kurs.

Der Start der neuen Spritpreis-Datenbank "spritpreisrechner.at", die von der E-Control auf Initiative des Wirtschaftsministers umgesetzt wurde , ist bekanntlich nicht gerade nach Plan verlaufen. Zunächst hat sich die Plattform verzögert und als sie endlich verfügbar war, brach sie aufgrund der vielen Anfragen nach wenigen Minuten zusammen.

Über 2 Mio. Anfragen
Doch mittlerweile hat sich die Datenbank zum echten Renner entwickelt. So gab es allein im ersten Monat über 2 Millionen Tankstellen-Abfragen, mehr als 1,5 Millionen Autofahrer haben den Spritpreisrechner mittlerweile genutzt. Nach extrem hohen Zugriffszahlen in den ersten Tagen - mit bis zu 370.000 Abfragen - sind es derzeit im Schnitt immer noch an die 50.000 Abfragen pro Tag.

Mehr Transparenz für Autofahrer
Täglich werden beinahe Zehn-Tausend Preisänderungen im Spritpreisrechner eingegeben. "Das ist ein klares Zeichen dafür, dass die Datenbank zu deutlich mehr Transparenz bei den Preisen beiträgt und vor allem Übersichtlichkeit für die Autofahrer bringt.", betont Martin Graf, Vorstand der Energie-Control Austria.

Serviceerweiterungen in Planung

Mitte Oktober soll der Spritpreisrechner dann auch über alle gängigen Smartphones abrufbar sein. Gerade Online-Tools haben ja den großen Vorteil, dass sie ständig weiterentwickelt und verbessert werden können.

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