Test: Nissan Cube

Nissan bringt den Cube nach Österreich

Mit dem asymmetrisch gestalteten Heck fällt der Cube auf alle Fälle auf. Bild: Nissan
© oe24
Quadratisch, praktisch, Cube - Japans Kult-Auto kommt nach Europa. Wir konnten den neuen Nissan bereits testen.
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Raumangebot/Ausstattung
Im Inneren präsentiert sich der 1,70 Meter breite und 1,65 Meter hohe Cube sehr großzügig. Sofa-ähnliche Sitze, ein großes Glasdach, weit nach außen platzierte A-Säulen für einen besseren Ausblick – all das trägt zum Wohlgefühl bei. Zudem strotzt er nur vor Details, etwa einer Gummibandhalterung für Getränkedosen und bunt beleuchtetem Fußraum. Auch die Basis-Ausstattung geht voll in Ordnung, bei der Aufpreispolitik könnten sich die Japaner aber an den Europäern orientieren. So gibt es für den Cube drei Pakete (zwischen 500 und 700 Euro), die aufeinander aufbauen. Wer also ein Navigationssystem will (gibt es nur im dritten Paket), muss auch das erste (Alufelgen) und das zweite (Klimaautomatik) Paket dazu bestellen. Diese Logik hat aber auch mit den geplanten Stückzahlen zu tun. Nissan rechnet für das Jahr 2010 in Österreich mit nur rund 250 verkauften Exemplaren.

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