Der ST startet als "Freestyle"

Toyota Auris Kombi im Outdoor-Look

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Nun folgen auch die Japaner dem schon länger anhaltenden Trend.

Bei Toyota haben Sondermodelle und neue Ausstattungslinien gerade Hochsaison. Nach C-HR „S-Club“ und Yaris „G-Tribute“ kommt mit dem Auris TS „Freestyle“ bereits die dritte neue Sonderedition in dem noch jungen Jahr 2018 auf den Markt. Und auch der Kompaktklasse-Kombi will die Kunden mit viel Ausstattung zum günstigen Preis von sich überzeugen. Darüber hinaus wirft er den nach wie vor so angesagten Offroad-Look in die Waagschale.

Toyota Auris Kombi im Outdoor-Look
© Toyota
× Toyota Auris Kombi im Outdoor-Look
Den Auris Freestyle gibt es nur als Kombi und ausschließlich in dieser Farbe.

Nur als Kombi mit Hybridantrieb

Der neue  Auris  Freestyle ist ausnahmslos in Österreich und als Touring Sports (TS), also als Kombi, mit der Motorisierung 1,8l Hybrid (Systemleistung: 136 PS; ab 3,5l/100km) sowie in der neuen Außenfarbe manhattangrau metallic erhältlich. Der Newcomer gesellt sich zu den vier bekannten Ausstattungslinien hinzu und basiert weitestgehend auf dem Auris „Active“. Details wie das 7 Zoll große „Toyota Touch2“ Multimediasystem, eine Dachreling aus Aluminium, eine Rückfahrkamera und das Sicherheitspaket „Safety Sense“ sind also bereits mit an Bord. Beim Auris ST Freestyle kommen aber noch weitere Extras hinzu. Dazu zählen Regensensor, automatisch anklappende Außenspiegel, abblendender Innenspiegel und Sitzheizung für die Vordersitze.

Toyota Auris Kombi im Outdoor-Look
© Toyota
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Aufgeräumtes "Freestyle"-Cockpit mit umfangreicher Ausstattung.

Design

Bei der neuen Ausstattungslinie folgen nun auch die Japaner – spät, aber doch - dem Trend, Kombis mit einem Offroad-Look zu versehen. Konkret setzt der Auris ST Freestyle auf Unterfahrschutz vorne und hinten in Aluminium-Look, Seitenschweller in Aluminium-Look und schwarze Radkastenumrahmungen. Spezielle 17 Zoll Alufelgen, silberne Spiegelkappen, schwarzer Kühlergrill und abgedunkelte Scheiben ab der zweiten Sitzreihe runden den eigenständigen Auftritt ab. Eine erhöhte Bodenfreiheit oder Allradantrieb gibt es aber nicht.

Noch mehr Infos über Toyota finden Sie in unserem Marken-Channel.

Preis(vorteil)

Inklusive Metallic-Lackierung wird die Freestyle-Edition um 29.990 Euro angeboten, dies bedeutet laut Toyota einen Aufpreis gegenüber dem Active von 1.800 Euro. Die vielen Extras wären aber deutlich mehr wert. Wenn man den aktuellen „Hybrid-“ und „Eintausch-Bonus“ der Marke berücksichtigt, dann ergibt sich derzeit ein Aktionspreis von 26.490 Euro. Damit ist er gegen direkte Konkurrenten wie Skoda Octavia Scout, Seat Leon Xperience oder VW Golf Alltrack gut gerüstet.

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Fotos vom Toyota Auris (Facelift 2015)

Den aufgefrischten Auris gibt es nach wie vor als 4,33 m langen Fünftürer (Kofferraum: 360 bis 1.199 Liter) und...

...als 4,59 m langen Kombi „Touring Sports“ (Kofferraum: 530 bis 1.658 Liter).

An der Front gibt es einen völlig neuen Grill, der den Auris viel breiter wirken lässt. Blickfänger sind die beiden Chromspangen, die sich vom Logo über die gesamte Fahrzeugbreite erstrecken.

In der Seitenansicht fällt die ausgeprägte Gürtellinie auf, die vom Front-Markenlogo über die gesamte Länge bis an die Heckleuchten, die mit LED -Technologie ausgerüstet sind, reichen.

Ebenso wurde die untere Hälfte des Heckbereichs komplett neu gestaltet.

Im Interieur setzen die Japaner auf eine leichter wirkende Armaturentafel und wertigere Oberflächen.

Das Kombi-Instrument verfügt über zwei Rundinstrumente für Tacho und Drehzahlmesser, die das neue 4,2 Zoll große TFT-Farbdisplay flankieren.

Hochwertige Sitzbezüge in neuem Design sollen zudem zu einem besseren Wohlbefinden beitragen.

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