Adidas schließt seine einzige Fabrik in China
Dennoch werde Adidas künftig den Großteil seiner Angebotspalette in China fertigen lassen. China "ist und bleibt der wichtigste Beschaffungsmarkt" für den Konzern, erklärte die Sprecherin.
Hintergrund der Standortschließung sei das Bemühen von Adidas um Kosteneffizienz, sagte die Konzernsprecherin. Weltweit habe Adidas "weniger als eine Hand voll eigener Fabriken". In China selbst arbeitet Adidas mit rund 300 Subunternehmern zusammen, die dort in Auftrag fertigen. Die Volksrepublik ist für den Konzern auch ein wichtiger Absatzmarkt.
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