Lufthansa-Maschinen heben wieder ab

Agentur S&P hebt Ausblick für Lufthansa

Der Lufthansa, Mutter der Austrian Airlines, droht keine unmittelbare Verschlechterung ihres Ratings durch die Agentur Standard & Poor's. Diese hob am Dienstag den Ausblick für die Einschätzung der Kreditwürdigkeit der Fluggesellschaft auf "stabil" von "negativ" an. Das Rating selbst ließ S&P unverändert bei "BBB-".

Der Lufthansa, Mutter der Austrian Airlines, droht keine unmittelbare Verschlechterung ihres Ratings durch die Agentur Standard & Poor's. Diese hob am Dienstag den Ausblick für die Einschätzung der Kreditwürdigkeit der Fluggesellschaft auf "stabil" von "negativ" an. Das Rating selbst ließ S&P unverändert bei "BBB-".

Damit liegt die Airline noch knapp in der besseren Hälfte der Bewertungsskala, die sich in "Investment grade" und "Junk" unterteilt. Die Noten der Ratingagenturen sind wichtig für Unternehmen: Sie bestimmen, zu welchem Preis sie sich am Kapitalmarkt mit frischem Geld eindecken können. Das Rating soll die Ausfallwahrscheinlichkeit für die Gläubiger widerspiegeln.

Nach Ansicht der Analysten von S&P verfüge Lufthansa über eine "solide Liquidität". Zudem dürfte die anziehende Wirtschafts- und Branchenentwicklung der Airline wieder mehr Geld in die Kassen spülen und so helfen, ihre Kreditwürdigkeit zu verbessern.