Air France-KLM muss noch 400 Millionen Euro sparen

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Die angeschlagene Fluggesellschaft Air France-KLM muss einem Zeitungsbericht zufolge noch kräftig sparen. Um ihre Ziele für Ende 2014 zu erreichen, müsste die Fluggesellschaft die Kosten um 400 Mio. Euro senken, berichtet die französische Zeitung "Les Echos" (Montag) ohne Angabe von Quellen. Von den geplanten 1,5 Mrd. Euro an Einsparungen seien 1,1 Mrd. Euro erreicht.

So habe Air France-KLM das Geschäft Naher Osten/Afrika aufgeteilt. Der Nahe Osten zähle nun zum Geschäft mit den Golf-Staaten und Indien, um besser mit den arabischen Rivalen Qatar Airways und Etihad konkurrieren zu können. Air France-KLM hatte bereits angekündigt, mit der Streichung tausender Arbeitsplätze gegen hohe Verluste ankämpfen zu wollen.

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